Great Books

Christopher R. Beha setzt sich mit Klassikern auseinander: The Whole Five Feet. What the Great Books Taught Me About Life, Death, and Pretty Much Everything Else. Rezension der New York Times.

2 Antworten auf Great Books

  • Wiegers sagt:

    Na, das habe ich aber anders verstanden: Die Harvard Classics, die an die anderthalb Regalmeter (five feet) einnehmen, wurden 1909 veröffentlicht; Behas Buch hingegen, das von Lektüreerfahrungen mit diesen Bänden berichtet, ist neu – und ein weiterer Beitrag zur aktuellen Mode, Bücher darüber zu schreiben, dass man Bücher (wie Prousts Recherche, wie die Encyclopedia Britannica) gelesen hat.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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