Wiener Philharmoniker

Konzerthaus 5.6.
Konzert für Klavier und Orchester op. 42 (1942)
Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur
Klavier: Daniel Barenboim
Dirigent: Pierre Boulez

Nach der Pause verstrichen einige Takte, bis die Wiener Philharmoniker zur gewohnten Form fanden. Boulez wählte zügige Tempi und interpretierte Bruckners Siebte deutlich weniger transparent als erwartet.

Schönbergs Klavierkonzert spielte Barenboim sehr geschmeidig, so als wolle er das Hörerlebnis so einfach wie möglich machen. Didaktisch vielleicht ein plausibler Ansatz. Es drängt sich aber die Frage auf, ob er aber Schönbergs Ästhetik gerecht wird.

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"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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