Kategorie: New York Review of Books

Klimawandel

Als Skeptiker verfolgt man die Klimawandel-Debatte insofern aufmerksam als man nicht einer Hysterie aufsitzen will, die so gerne von den Medien geschürt wird. Nicholas Stern scheint mir aber gute Argumente bei der Hand zu haben, warum man politisches Handeln in dieser Frage nicht mehr auf die lange Bank schieben soll: At the same time, we…
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“The Making of Samuel Beckett”

So lautet der Titel der Rezension J.M. Coetzees über den ersten Band der Briefausgabe Becketts 1929–1940 in der New York Review of Books. Der Artikel ist jetzt kein Meisterwerk, aber für Beckett-Freunde durchaus empfehlenswert.

Editing “The New York Review of Books”

Ein aufschlussreicher Bericht von NYRB-Autor Mark Danner hinter die Kulissen des von mir so geschätzten Periodikums.

Empfehlungen: New York Review of Books

Gäbe es eine platonische Idee für „Zeitschrift“, käme die NYRB diesem Ideal wohl ziemlich nahe. Seit etwa 10 Jahren versäume ich keine Ausgabe, und diese Lektüre hat sich inzwischen zu einer unverzichtbaren intellektuellen Grundversorgung entwickelt. Die zwanzig Ausgaben pro Jahr ergeben einen ausgezeichneten Überblick zu sehr vielen Fachgebieten. Die Artikel sind von bewährten Fachleuten verfasst…
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Evolution und Shakespeare

Die Spannbreite der Themen in der The New York Review of Books zeigt sich in der Ausgabe 8/06 vom 11. Mai. Israel Rosenfield and Edward Ziff geben einen ausführlichen Einblick über neue Erkenntnisse zur Evolutionstheorie. Dabei beschreiben sie ausführlich den möglich Einfluss der „hox genes“, welche die embryonale Entwicklung steuern, auf das Entstehen komplexer Organe.…
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Kunst und Musik mit Stil

Es gibt wenige Zeitschriften, in denen so kompetent und ansprechend über Kunst und Musik geschrieben wird als in der The New York Review of Books. Stilistisch klar, ohne verquasten Jargon und sehr kenntnisreich. Erfreulicherweise ist das jüngste Beispiel dieser im deutschsprachigen Raum nur selten praktizierten Kunst auch online zu lesen, nämlich Robert Hughes schönes Portrait…
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Der Herausgeber der New York Review of Books…

…portraitiert von Andrea Köhler in der NZZ: Silvers ist bekannt dafür, dass er seine Autoren noch am Weihnachtsabend mit Korrekturen verfolgt.

The Rebirth of the NYRB

Scott Sherman (The Nation) hat einen sehr instruktiven Artikel über die New York Review of Books geschrieben. Wer die NYRB nicht liest, hat keine Ahnung, wie gut Publizistik sein kann, schon gar nicht, wenn man sich auf deutschsprachige beschränkt 🙂

40 Jahre New York Review of Books!

Die beste „General-Interest“-Zeitschrift der Welt wird 40, die Jubiläumsausgabe ist online. Möge dieser publizistischen Ausnahmeerscheinung weitere 40 Jahre vergönnt sein. Möge sie an ihrer kritisch-analytischen Linie ebenso festhalten wie an ihrer klassischen Gelehrsamkeit.

The New York Review of Books und die Religion

Die Ausgabe 5/2002 der NYRB hat einen ungewöhnlichen Schwerpunkt: Religion. Freeman J. Dyson beschäftigt sich mit den seltsamen Endzeitvisionen des John Polkinghorne und dessen argumentativen Verrenkungen: The way a scientific argument goes is typically as follows: We have a number of theories to explain what we have observed. Most of the theories are probably wrong…
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