Eckhard Weise: Ingmar Bergman

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Sehr positiv überrascht war ich von diesem kleinen Buch über Bergman. Weise beschreibt unprätentiös und in (mehr oder weniger) chronologischer Reihenfolge die Filme des Regisseurs, wobei er jeweils andere Akzente setzt. Dadurch ergibt sich eine solide Beschreibung der Bergmanschen Ästhetik. Weise übernimmt nicht unreflektiert die gängigen Urteile, sondern kritisiert manche Ikonen durchaus plausibel. Im „Siebten Siegel“ vermisst er beispielsweise symbolische Stimmigkeit ebenso wie historische Akuratesse.

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