4500 Seiten “Madame Bovary”?

Der Independent berichtet über ein neues virtuelles Projekt der Flaubertforschung:

The site – www.bovary.fr – contains not only the published text and images of the barely legible manuscripts but interactive controls which allow the reader to re-instate passages corrected or cut by Flaubert or his publishers.

2 Antworten auf 4500 Seiten “Madame Bovary”?

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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