Jürgen Grambow: Uwe Johnson

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Zur Halbzeit der „Jahrestage“ bot sich als Zwischenspiel die Lektüre dieser kleinen Monographie an. Gambow gibt einen soliden Überblick über Johnsons Werdegang und seine Hauptwerke. Für meinen Geschmack ab und zu etwas zu manieriert geschrieben, was aber der Nützlichkeit des Buches keinen Abbruch tut. Gambow ist besonders gut darin, die ästhetischen Strategien Johnsons zu beschreiben und den oft unglaublichen Anspielungsreichtum und die zahlreichen Doppelbödigkeiten der Texte exemplarisch aufzuzeigen.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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