Arno Schmidt: Nachrichten von Büchern und Menschen.

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Wer sich für Literatur interessiert, wird an diesen Radioessays seine Freude haben. Nicht etwa deshalb, weil man mit Arno Schmidt in Urteilsfragen immer übereinstimmt, sondern weil sich hier eine ebenso unterhaltsame wie intelligente Reibefläche bietet.

Schmidts Verdienste als literarhistorischer Archäologie sind ja unbestritten, etwa wenn es sich um Heinrich Albert Oppermann oder das Buch „Dya-Na-Sore“ des Wilhelm Friedrich Meyer handelt, einem unglaublichen politischen Machwerk. Auch seine Essays zur Weltliteratur (Dickens, Joyce, Brontes…) sind sehr hörenswert. Gerade bei Radioessays ist die Publikation als Hörbuch natürlich ideal.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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