Shakespeare im Kaukasus

Neal Ascherson publizierte in der New York Review of Books 18/2003 einen sehr lesenswerten Aufsatz* über den Krieg zwischen Armenien und Aserbaidshan und fühlt sich an die Welt Shakespeares erinnert:

Characters from his plays infest the Caucasus: heroes of stainless nobility and courage, villains steeped in treachery and cruelty, clowns and conquerors, fools in love with their fantasies, creatures from the pit who hobble out of the darkness to the throne. No wonder that the Rustaveli Theater in Tbilisi, Georgia, has mounted some of the most powerful productions of the tragedies and histories.

* Der Artikel ist mittlerweile Teil des kostenpflichtigen Archivs der NYRB.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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