Fontane: Irrungen, Wirrungen

WGB Werkausgabe bzw. Insel TB (Amazon Partnerlink)

1887 erschienen, löste der Roman einen kleinen Skandal aus, wagte er es doch affirmativ eine nicht standesgemäße Liebesbeziehung zwischen einem Baron und einem kleinbürgerlichen Mädchen zu erzählen. Das pragmatische Ende – Baron von Rienäcker heiratet ebenso comme il faut wie Lene Nimptsch – ist eine der Stärken des Buches, wirkt es doch gesellschaftskritischer als ein tragisches Ende, von einem happy end gar nicht zu reden.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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