Neues zur Erkenntnistheorie

Es gibt sie immer noch, jene monomanen Philosophen, die unbeeindruckt von akademischen Gewohnheiten ihren Forschungen nachgehen. Einer davon ist Brian O’Shaughnessy, der mit „Consciousness and the World“ (Oxford University Press) 700 engbedruckte Seite zu diesem Thema vorlegt. Thomas Nagel hat es für die New York Review of Books (6/2002) rezensiert*, zeigt sich vom Detailreichtum der Studie beeindruckt und rät potenziellen Interessenten dringend, sich nicht von dem Umfang des Buches abschrecken zu lassen:

[…] because the book offers a great deal of insight about the most conspicuous and least thing in the universe – ourselves. If we are to make progress over the long term in understanding how mind fits into the world, it will take detailed phenomenological investigations like O’Saughnessy’s as well as research on the brain and on behavior.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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