Rolf Toman (Hrsg.): Wien. Kunst und Architektur

Könemann (Amazon Partnerlink)

Wirklich schade, dass der Könemann Verlag Konkurs anmelden musste, denn so schwergewichtige Kunstbände zu einem überschaubaren Preis bekommt man sonst nur selten.

Der Band präsentiert die Architektur- und Kunstgeschichte der Stadt in sich abwechselnden Kapiteln, das Niveau der Texte ist durchaus ansprechend. Ab und zu schleichen sich Fehler ein, so wird die Publikation des „Mann ohne Eigenschaften“ um über ein Jahrzehnt nach vorne verlegt.

Die zahlreichen Fotos und Abbildungen sind ebenfalls von hinreichender Qualität, so dass der Band sehr empfehlenswert ist, nicht nur zur Vorbereitung von Spaziergängen in Wien :-) Wer Interesse hat, sollte ihn sofort kaufen (siehe oben).

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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