[Notiz der Woche] Machiavelli: Der Fürst

Es gibt Bücher, die man zu kennen glaubt, ohne sie gelesen zu haben. Machiavellismus ist ein gängiger Terminus für skrupellose Machtpolitik, „Der Fürst“ wird gemeinhin als Beleg dafür angeführt. Nun zeichnen sich Klischees dadurch aus, dass sie einen wahren Kern besitzen, und so findet man viele Belege, die diese Interpretation stützen.

Man stößt aber ebenfalls auf konträre Aussagen, in denen Machiavelli ein idealistisches Herrscherbild zeichnet, und Gerechtigkeit einfordert. Die Rezeptionssituation erinnert an Nietzsche: Differenzierte Lektüre ist gefragt, nicht auf willkürliche Zitatensammlung gestützte Pauschalurteile.

Beeindruckend ist Machiavellis Sprache. Präzise Beschreibungen, logische Argumentation und treffende Metaphorik zeichnen seinen Stil aus. Faszinierend ist die analytische Schärfe seiner Analyse, aufschlussreich die Beobachtungen über menschliches Verhalten.

Aus geistesgeschichtlicher Perspektive interessant ist seine zweckrationale Methode. Sie zeigt einerseits, dass der gebetsmühlenhafte Vorwurf, die moderne Zweckrationalität sei ein Ergebnis der Aufklärung des 18. Jahrhunderts historisch falsch ist. Man könnte im Gegenteil argumentieren, dass die Aufklärer dieser Epoche bereits aus früheren „Fehlern“ lernten und methodische Rationalität mit einem progressiven Wertekanon verbanden. Andererseits ist „Der Fürst“ ein weiterer Beleg dafür, dass es oft sinnvoll ist, bei der politisch-ethischen Bewertung die methodisch-formale Ebene analytisch von den inhaltlichen Thesen zu trennen: Rationale, durch historische und politische Beobachtungen gestützte Analyse war zu Lebzeiten Machiavellis ausgesprochen progressiv: Die Gegenreformation stand ebenso noch bevor wie die irrationalen Exzesse der Hexenverfolgung.

Machiavelli: Der Fürst (Kröner)

Lamb

Filmcasino 19.8. 2016

Äthiopien/Frankreich 2015

Regie: Yared Zeleke

Meine Äthiopien-Reise war eine meiner beeindruckendsten. Deshalb war ich sehr auf den ersten äthiopischen Film meiner Cineasten-Karriere gespannt. Yared Zeleke stellt mit Ephraim einen äthiopischen Teenager in den Mittelpunkt, der bereits mehrere Schicksalsschläge erlitt. Er verlor seine Mutter wegen einer großen Dürre und wird deshalb von seinem Vater bei Verwandten untergebracht, während er in die Stadt weiterzieht.

Ephraims Emotionen sind ganz auf die titelgebende Ziege Chuni konzentriert, um die er sich fürsorglich kümmert. Zeleke zeigt den schwierigen Alltag einer äthiopischen Familie ebenso überzeugend wie die Spannungen zwischen Gegenwart und Tradition. So gibt es im Haushalt eine „emanzipierte“ Tochter, die lieber Zeitungen liest und sich für Wissenschaft interessiert, als den nächstbesten Dorfjungen heiraten will. Eine natürliche Verbündete für Ephraim, der wiederum mit seinem Kochtalent alte Rollenbilder in Frage stellt und deshalb Probleme mit seinem Onkel bekommt, weil Männer ja bekanntlich keine Frauenarbeit verrichten dürfen. Ephraim versucht immer wieder zu fliehen, was die Handlung vorantreibt.

Die äthiopische Landschaft ist ebenso grandios eingefangen wie die Äthiopier. Ein beeindruckendes Debüt.

Salzburger Ausstellungen

Museum der Moderne 15.8. 2016
Salzburg Museum 16.8. 2016

Salzburg ist mit sich selbst beschäftigt. Mit seiner Kulturgeschichte setzt sich das Museum der Moderne in Anti:modern auseinander. Die Ausstellung versucht, die städtische Kulturszene der Stadt in die Entwicklung der Moderne einzubetten. Um einen Kontext zu bieten, wird der Zuseher anhand teils pittoresk antiquierter statistischer und geographischer Schautafeln in den Kontext der Moderne eingeführt, etwa der Stadtentwicklung. Danach geht es (mehr oder weniger) chronologisch weiter. Salzburg gilt nicht zu Unrecht als eine konservative, antimoderne Stadt. Die Festspiele waren lange ein ästhetisches Bollwerk gegen die Avantgarde. Diese Seite der Stadt wird nicht ausgeblendet, aber ihr werden progressivere Tendenzen gegenübergestellt, so dass man am Ende ein differenziertes Bild hat. Diese Differenzierung geht bis in die Sozialgeschichte hinein: So kann man Interviews mit ehemaligen Halleiner „Tschikweibern“ hören, die damals in Hallein in einer Tabakfabrik arbeiteten und damit gegen viele soziale Konventionen verstießen. Eine kuratorisch gelungene Angelegenheit.

Enttäuscht verlasse ich dagegen die Am Schauplatz des Salzburg Museums. In einem einzigen Raum, werden acht Orte der Salzburger Geschichte präsentiert. Das ist prinzipiell keine schlechte Idee, aber die Rezeption sieht so aus, dass man sich die Erklärungen des Mediaguides anhört und die wenigen Fotos ansieht. Dazu hätte man keine Ausstellung machen müssen, zumal die chronologische Zeitleiste auch kein sehr innovatives Mittel ist. Deutlich interessanter dort ist die Schatzkammer Salzburg wo temporär aus Salzburg gestohlene Kunstwerke zurückgeholt wurden. Darunter auch mehrere wertvolle frühe Handschriften, die man sonst nicht sehr oft zu sehen bekommt.

Julieta

Filmcasino 5.8. 2016

ES 2016
Regie: Pedro Almodóvar

Almodóvar versteht als Filmkünstler zweifellos sein Handwerk: Er spricht mühelos (s)eine symbolische Filmsprache und schafft starke Bilder. Wie es allerdings ein guter Koch mit Gewürzen übertreiben kann, so übertreibt Almodóvar es in Julieta mit seinen Stilmitteln. Eine intentionale Artifizialität ist nicht von vorneherein abzulehnen, aber hier spürt man diese Absicht zu oft – und ist verstimmt. Weniger wäre viel mehr gewesen.

Die Handlung kombiniert drei Kurzgeschichte der Alice Munro. Im Mittelpunkt steht eine Muttertragödie: Julieta wird von ihrer Tochter verlassen, womit sie sich nicht abfinden kann. Die Entwicklung der Tragödie wird in Rückblenden erzählt. Der Film hat viele schöne Details. Etwa eine Szene, in der Julieta furios altgriechisch unterrichtet und ihren Schülern Homer nahebringt. Dafür auch Ausrutscher, wie eine sehr klischeehafte hinterhältige Haushälterin.

Ai Weiwei und Ruby Sterling

21er Haus 20.7. 2016
Winterpalais 31.7. 2016

Die Leiterin des Belvedere, Agnes Husslein-Arco, wird nicht verlängert, weil sie das Museum feudalistisch führte: Ihre Mitarbeiter mussten für sie private Dienstleistungen erbringen. Auch ihr Führungsstil erinnert ans 19. Jahrhundert: Kritische Rückfragen wurden mit Kündigungen beantwortet. In letzter Zeit setzt sie künstlerisch auf große Namen. So holt sie Weiwei erstmals nach Wien. Im 21er Haus sind wenige Werke von ihm zu sehen, darunter ein originales Teehaus aus der Mingzeit, inklusive etwas Verfremdung versteht sich. Dafür und für zwei weitere Werke im Erdgeschoss werden Nicht-Jahreskartenbesitzern stolze 18 Euro abgeknöpft. Der Titel der Ausstellung, translocation – transformation, ist allerdings durchaus treffend. Spektakulärer sind die Freiluftarbeiten hinter dem Oberen Belvedere, von denen die Installation F Lotus, welche aus gebrauchten Schwimmwesten besteht, durchaus beeindruckt.

Weniger beeindruckt war ich von den Werken des Ruby Sterling im Winterpalais. Wie bei Weiwei kann man politische Motive ausmachen: Er reibt sich am amerikanischen Militarismus. Ansonsten ließen mich die Werke ob ihrer multidimensionalen Beliebigkeit überwiegend ratlos zurück.

Deutschland und Österreich im Jahr 2016

Die New York Review of Books beschäftigt sich ausführlich mit der politischen Lage in Deutschland und in Österreich. Nachdem die Sicht von außen bekanntlich die Perspektive erweitert, sei die Lektüre der beiden ausführlichen Artikel allen sehr empfohlen. Joshua Hammer, mir sonst durch seine Reportagen aus Krisengebieten bekannt, berichtet in Can Germany Cope with the Refugees? einerseits historisch von der Flüchtlingskrise, andererseits von seinen Begegnungen in Deutschland:

Samuel Schidem, an Israeli Druze who runs IsraAID, a charity that works with unaccompanied minors in the state of Brandenburg, told me that xenophobic violence is on the rise, particularly in the former East Germany. Young refugees—most of them Afghans—in the seven shelters in which IsraAID works are regularly harassed and threatened by local people. “Stones are thrown at them every day, and attackers break the windows of their shelters,” he told me. “The kids don’t feel welcome. There is huge disappointment and growing anger.”

[…]

Kipp, the spokesperson for the Tamaja organization at Tempelhof, told me that the refusal of the government to provide German-language courses for Afghans—though nearly 50 percent of them will be granted political asylum—was condemning many of them to isolation and joblessness. “It is a real failure,” she told me. Samuel Schidem of IsraAID has criticized much the same short-term thinking in the state of Brandenburg, where the government has refused to provide much support to unaccompanied Afghan minors, reasoning that many will eventually be deported. “The kids are rotting away in the middle of nowhere, getting no language training, no volunteers, no social programs,” he told me. “The kids could easily fall victim to the Salafists.” Germany’s early welcome and rapid mobilization on behalf of the refugees set it apart from the rest of the European Union. Unless the country can address the flaws and inequalities in its current system, it may create the very ghettos that Merkel is so desperate to avoid.

Jan-Werner Müller geht in Austria: The Lesson of the Far Right der Frage nach, wie ein so wohlhabendes Land mit einem großzügigen Sozialsystem in die Fänger von Populisten wie Norbert Hofer gelangen kann:

Just why has the far right done so well in Austria in particular? The country enjoys one of the highest per capita income levels in the EU, has an extensive welfare system, and has benefited enormously from the opening to Eastern Europe since 1989 (Vienna used to be shabby compared to Berlin; now it’s the other way around). Nor has Austria, until now, suffered from the devastating terror attacks that have afflicted France and Belgium. Picking up on Pope Paul VI’s praise of Austria as an isola felice, the country’s most important post-war political figure, long-time Chancellor Bruno Kreisky (in office 1970-1983), called it an “island of the blessed.” Nonetheless, the Freedom Party has been growing in Austria for more than two decades. If there were Austrian parliamentary elections today, the far right would win.

Gleichzeitig bekommt das internationale intellektuelle Publikum einen zeitgeschichtlichen Schnellkurs über Österreich und dessen Proporzsystem.

Tolstoi: Der Tod des Iwan Iljitsch

Es ist beinahe ein Klischee, dass sich die Weltliteratur mit den großen Fragen des Lebens beschäftigt. Wie alle Klischees, trifft es ab und zu ins Schwarze. So ist Der Tod des Iwan Iljitsch (1886) sicher einer der eindringlichsten literarischen Auseinandersetzungen mit dem Tod. Nicht mit dem Tod im Allgemeinen oder mit dem Tod als Faktor der Geschichte, wie bei Shakespeare, sondern mit dem privaten, individuellen Tod und der damit zusammenhängenden Frage nach dem Sinn des Lebens.

Iwan Iljitsch wird wegen eines banalen Haushaltsunfalls in seinem fünfundvierzigsten Lebensjahr aus seinem erfolgreichen Leben als Gerichtsbeamter gerissen, und fängt jetzt auf seinem Sterbebett erstmals an, grundsätzlich über sein Leben zu reflektieren. Er erkennt nach und nach die Banalität seiner Biographie und die Oberflächlichkeit seiner Beziehungen – auch innerhalb der Familie. Diese Oberflächlichkeit spiegelt Tolstoi durch die Banalität, mit der sein Sterben im Haushalt gesehen wird, nämlich als ungebührliche Belästigung, die hoffentlich bald vorbei sein wird. Als strukturellen Kontrast verwendet Tolstoi den Diener Gerasim, einen jungen Bauernburschen, der als Einziger den Tod als normales Naturphänomen bewertet und Iwan Iljitsch naiv-treu zur Seite steht.

Räumlich und zeitlich engt sich der Raum der Erzählung immer weiter ein, vom Gerichtsgebäude und Rückblenden bis hin zum Sterbebett und einer intensiven Gegenwart. Wie Tolstoi den Verfallsprozess des Kranken schildert, vom ersten Unwohlsein nach dem Unfall bis hin zur dreitägigen Agonie vor dessen Tod, ist literarische Weltklasse. Ursprünglich wollte Tolstoi aus der Ich-Perspektive erzählen, entschied sich dann aber doch zu einer überwiegend personalen Erzählperspektive. Ein genialer Kunstgriff, da er auf den Leser objektivierend wirkt, und sich damit die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens noch eindringlicher während der Lektüre stellt.

Tolstoi: Der Tod des Iwan Iljitsch (Gesammelte Erzählungen, Insel)

Marshland

Filmcasino 17.7. 2016

ES 2014

Regie: Alberto Rodríguez

Wäre man boshaft, könnte man den Film als Tatort für cineastisch fortgeschrittene bezeichnen. Handelt es sich doch um eine Kriminalgeschichte mit sozialkritischem Hintergrund. In einem spanischen Dorf werden mehrere Mädchen Opfer eines Sexualverbrechens. Zwei charakterlich sehr unterschiedliche Ermittler sollen den Fall aufklären. Inszeniert ist das Ganze oft mit Mitteln (ausladende Musik etc.), die tatsächlich an mittelmäßige Tatorte erinnern.

Was den Film allerdings positiv von deutschen Fernsehproduktionen unterscheidet, ist einerseits die Cinematographie. So wird die titelgebende Sumpflandschaft immer wieder in beeindruckenden Bildern eingefangen. Andererseits ist die Auseinandersetzung mit der Franco-Zeit erwähnenswert, spielt die Handlung doch nur einige Jahre nach dem Untergang des Diktators. Schließlich wird der Film im letzten Drittel auch noch richtig spannend.

Toni Erdmann

Filmcasino 16.7. 2016

D/Ö 2016

Regie: Maren Ade

Es ist immer ein Indiz für gelungene Kunst, wenn sie intelligent Konventionen verletzt. Diese Abweichung von unterschiedlichsten Normen ist seit der Antike beobachtbar. Für Toni Erdmann trifft das ebenfalls zu, denn er ignoriert intelligent eine Reihe von Konventionen der Filmkunst. Das fängt bereits sachte mit der für eine Komödie ungewöhnlichen Überlänge an (162 Minuten) und hört bei den Genrekonventionen noch lange nicht auf. Selten sieht man einen Film, der knallharten Realismus mit surrealer Groteske so kreativ kombiniert und gleichzeitig auch noch jede Menge Denkanstöße darüber gibt, wie wir im Jahr 2016 leben.

Winfried, pensionierter Musiklehrer (ein grandioser Peter Simonischek) mit einem schrägen Sinn für Humor, besucht überraschend seine Tochter Ines (eine grandiose Sandra Hüller) in Bukarest, eine Karrierefrau, die als Consultant an der Umstrukturierung einer rumänischen Ölfirma arbeitet, mit den üblichen unerfreulichen Folgen eines Outsourcings. Ihr erfolgreiches Leben enttarnt sich dabei als eine Folge von Selbstquälereien aus Karrieregründen. Die Expat-Szene ist soziokulturell hervorragend getroffen, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Auch ich stand schon am Fenster eines Businesshotels mit Blick auf ein Romaslum direkt darunter. Ins Groteske und Surreale kippt der Film, wenn Winfried skurril als Toni Erdmann verkleidet überraschend wieder auftaucht, und das Leben seiner Tochter auf den Kopf stellt, indem er sich einmal als Geschäftsmann und Coach, ein anderes Mal als der deutsche Botschafter ausgibt.

Alles an dem Film ist außergewöhnlich und irritierend. Wie das bei gelungener Kunst üblich ist.

Gelesen & Gehört & Gesehen

Die neue Robert-Musil-Ausgabe ab Herbst 2016

2009 erschien die im Wesentlichen von Walter Fanta erarbeitete Klagenfurter Musil-Gesamtausgabe. Sie hat aus Sicht der Leser allerdings einen maßgeblichen Schönheitsfehler: Es handelt sich um eine DVD. So erfreulich die Verfügbarkeit eines zuverlässigen Textes für die Literaturwissenschaft auch sein mag, eines der wichtigsten literarischen Werke des 20. Jahrhunderts muss auch in Buchform verfügbar sein. Diesen Wunsch äußerte ich bereits 2010 in meiner Rezension der digitalen Ausgabe.

Nun ist es endlich soweit! Im Salzburger Jung und Jung Verlag erscheint ab dem Herbst 2016 eine zwölfbändige neue Leseausgabe. Nach meinen Recherchen veröffentliche ich diese Informationen hier exklusiv zum ersten Mal.

Der Editionsplan sieht folgendermaßen aus:

Band 1 – Der Mann ohne Eigenschaften 1 (Herbst 2016)
Band 2 – Der Mann ohne Eigenschaften 2 (Herbst 2016)
Band 3 – Der Mann ohne Eigenschaften 3 (Frühjahr 2017)
Band 4 – Der Mann ohne Eigenschaften 4 (Herbst 2017)
Band 5 – Der Mann ohne Eigenschaften 5 (Frühjahr 2018)
Band 6 – Der Mann ohne Eigenschaften 6 (Herbst 2018)
Band 7 – Selbstständige Veröffentlichungen (Frühjahr 2019)
Band 8 – Unselbstständige Veröffentlichungen 1 (Herbst 2019)
Band 9 – Unselbstständige Veröffentlichungen 2 (Frühjahr 2020)
Band 10 – Fragmente aus dem Nachlaß (Herbst 2020)
Band 11 – Tagebuchhefte (Herbst 2021)
Band 12 – Briefe von und an Robert Musil (Herbst 2022)

Ergänzt werden die Bücher durch zahlreiche Online-Informationen wie einer Konkordanz und einem Stellenkommentar.

Die Preise pro Band sind noch nicht bekannt.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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