[Notiz der Woche] Achim Landwehr: Geburt der Gegenwart. Eine Geschichte der Zeit im 17. Jahrhundert

Rezension geschrieben für die Ö1-Sendung Kontext am 7. November 2014

Was wäre unser Alltag ohne den persönlichen Terminkalender? Nur sehr beneidenswerte Menschen sind heutzutage in der Lage, ihr Leben ohne einen Kalender zu führen. Sei es ganz altmodisch in Papierform oder elektronisch am Smartphone. Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, seit wann und warum dieser unverzichtbare Alltagsgegenstand unser Leben beherrscht, finden Sie die Antwort bei Achim Landwehr: In seiner „Geschichte der Zeit im 17. Jahrhundert“ dient dem Historiker die Entstehung des modernen Kalenders als Beispiel für eine umfassende Änderung des Zeitverständnisses in allen Bevölkerungsschichten. Landwehr beschreibt diesen Wandel aus vielen unterschiedlichen Perspektiven und versucht eine theoretische Fundierung der Fakten. Sie alle illustrieren einen großen Schritt in Richtung unseres modernen Zeitverständnisses:

Im Verlauf des 17. Jahrhunderts gewinnt Gegenwart einen eigenständigen Stellenwert, eine eigene Identität, die unabhängig von anderen Kategorien wahrgenommen werden kann. Vergangenheit und Zukunft können von der Gegenwart abgekoppelt, ja als im eigentlichen Sinn nicht existent konzipiert werden. Allein die Gegenwart gibt es, und von ihr aus werden die Zeithorizonte Vergangenheit und Zukunft entworfen.
[202]

Vor dem Leser entfaltet sich nach und nach ein Panoptikum dieser Veränderung. Landwehr gibt in vielen kurzen Abschnitten einen faszinierenden Einblick in das Leben der frühen Neuzeit. Zu Beginn der betrachteten Epoche ist das Weltbild der meisten Menschen noch durch Stabilität gekennzeichnet. Die eigene Position in der Gesellschaft ist ebenso fixiert wie jene im Universum. Während die Kleiderordnungen regeln, wie man sich statuskonform anzuziehen hat, erklärt die Kirche, wie die eigene Zukunft aussehen wird. Es herrscht die feste Überzeugung, dass die Apokalypse, und damit das Ende der Welt, unmittelbar bevor stünde. Endzeitpropheten haben Hochkonjunktur. Dieser apokalyptischen Zukunft steht eine idyllische Vergangenheit gegenüber: Früher war nämlich alles besser und das Optimum war selbstverständlich das Paradies der Bibel. Wie sicher die Zukunft für die Menschen damals war, zeigen die beliebten Jahreskalender. Selbst das Wetter konnte man zwölf Monate im Voraus nachlesen. Für ein Verständnis der Gegenwart in unserem modernen Sinne bleibt zwischen dieser utopischen Vergangenheit und der vorher bestimmten Zukunft kein Platz.
Plakativ illustriert das der Kalender des Grafen Johann Maximilian IV. Emanuel von Preysing-Hohenaschau aus dem Jahr 1717. Dieser Kalender hat nämlich bereits eine Spalte für eigene, private Einträge. Der Graf weiß allerdings noch nichts mit dieser Gegenwart anzufangen und lässt sie leer.
Die Wertschätzung alles Alten illustriert Landwehr mit zahlreichen Beispielen. Die damalige Gerichtspraxis sieht etwa folgendermaßen aus: Grenz- und Besitzstreitigkeiten wurden dadurch geklärt, indem man möglichst viele alte Menschen als Zeugen befragt. Diese Praxis nahm im Laufe des 17. Jahrhunderts immer weiter ab. Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende wissenschaftliche Beschäftigung mit der Vergangenheit: Ehemals als Tabu geltende tabuisierte Fragen wie der nach dem Alter der Erde werden kontrovers diskutiert. Selbst die Genealogien von Adelshäusern werden historisch exakter. Sogar die bis vor kurzem unbezweifelbare Autorität der antiken Historiker gerät ins Wanken. Höhepunkt dieser Auseinandersetzung ist die berühmte Querelle des Anciens et des Modernes aus dem Jahr 1688.
Eine der wichtigsten Ursachen für diese Entwicklungen, nämlich die wissenschaftliche Revolution der frühen Neuzeit, streift Landwehr leider nur am Rande.
Die Entstehung der Presse unterstreicht und verstärkt den neuen Umgang mit der Zeit. Nicht nur ist die Gegenwart plötzlich so wichtig, dass man sich regelmäßig mit ihr beschäftigt. Der regelmäßige Erscheinungsrhythmus der Zeitungen verändert die Bedeutung der Inhalte:

Zeitungen und andere mediale Weltvermittler erscheinen in bestimmten Abständen immer wieder, unabhängig davon, ob etwas Berichtenswertes passiert oder nicht. (…) Es geht also in den periodisch erscheinenden Medien nicht darum, dann etwas zu berichten, wenn etwas passiert ist, sondern regelmäßig etwas zu berichten, unabhängig davon, was gerade passiert. Dadurch wird das Hier und Jetzt, wird die Gegenwart als Gegenwart zum Thema gemacht.
[154]

Diese und viele anderen Beispiele belegen Landwehrs These, dass die Geburt der Gegenwart tatsächlich im 17. Jahrhundert stattfand. Warum gerade damals?

Meine These ist, (…) dass es zum Aufstieg der Gegenwart im 17. Jahrhundert kam, weil auf der einen Seite die jüngere Vergangenheit seit der Mitte, überdeutlich jedoch seit Ende des 16. Jahrhunderts stark an Überzeugungskraft eingebüßt hatte. Dieser Prozess setzte sich europaweit in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts fort, insofern diese Zeit von blutigen konfessionellen Auseinandersetzungen, Bürgerkriegen, massiven wirtschaftlichen Nöten, Klimaverschlechterung, Seuchen oder die Verfolgung von Randgruppen und Minderheiten geprägt war.
[196/197]

Landwehrs Leistung besteht nicht zuletzt darin, dass er den Spagat zwischen der geistesgeschichtlichen und der sozialgeschichtlichen Dimension seines anspruchsvollen Themas exzellent bewältigt.

Achim Landwehr: Geburt der Gegenwart. Eine Geschichte der Zeit im 17. Jahrhundert (S. Fischer)

Turrini: Bei Einbruch der Dunkelheit

Burgtheater 15.11. 2014

Regie: Christian Stückl

Die Gräfin: Barbara Petritsch
Ihre Tochter: Dorothee Hartinger
Der Mann ihrer Tochter, Komponist: Markus Meyer
Der Anwalt der Familie, Dr. Meier-Waldhof: Falk Rockstroh

Die Haushälterin Elisabeth Ratschnig: Elisabeth Augustin
Ein Lyriker als Gast: Sven Dolinski
Ein Maler als Gast: Laurence Rupp
Ein Junge aus dem Dorf, Alois Mitteregger: Matthias Hecht / Sebastian Kranner

Christian Stückl inszeniert Turrinis autobiografische Abrechnung als wilde Groteske. Das nimmt dem Stück zwar viel von seiner Aggressivität, funktioniert aber überzeugend. Bereits die völlig überzogenen Kostüme nehmen der Aufführung jeglichen Realismus, was das Bühnenbild mit einem klischeehaften Baum und gelegentlich verfremdender Beleuchtung noch unterstreicht. Stückl schreckt selbst vor Flatulenz als running gag nicht zurück. In diesem Setting findet die Konversation statt, mit welchem das Drama vor allem arbeitet. Hier kommen dann auch die beißende Sozialkritik an Kärnten und die satirische Behandlung dieser aristokratischen Kärntner Künstlerversammlung ins Spiel, die den Mittelpunkt des Textes bildet, und die der junge Turrini beobachten konnte. Für seine Erfahrungen steht ein dicklicher Bauernbub, der brav seine Demütigungen seitens der Intellektuellen einsteckt. Die satirische Abrechnung versagt allerdings im Falle des jungen Lyrikers, der anscheinend den damals ebenso jungen Thomas Bernhard verkörpert. Der Kern von Bernhards Ästhetik war nicht jene verbittert-zynische Apokalypse, als welche sie hier gezeigt wird. Aber vielleicht ist diese Distanz von Turrini auch beabsichtigt.

Schauspielerisch ist der Abend grandios, speziell Barbara Petritsch brilliert als alte Gräfin. Die satirisch-musikalischen Kitscheinlagen verfehlen ihre Wirkung ebenfalls nicht. Der Radau der Groteske übertönt allerdings die dunkleren Töne des Textes zu sehr. Einige im Publikum ließen sich sogar zu Buhrufen provozieren. Sehenswert.

Zwei Tage, eine Nacht

Filmcasino 14.11. 2014

F/B/I 2014
Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne

Mit Zwei Tage, eine Nacht ist den Dardennes eine fulminante Sozialstudie über die europäische Wirtschaftskrise gelungen. Was sie in den Köpfen des Mittelstands anrichtet, zeigen sie mit Hilfe einer exzellenten erzählerischen Idee:
Die Belegschaft einer kleinen belgischen Firma wird von ihrem Chef gezwungen, sich zwischen einer Prämie von 1000 Euro und der Entlassung einer Kollegin zu entscheiden. Die erste Wahl am Freitag geht klar zu Gunsten der Prämie aus. Die Betroffene, Sandra Baye, steht im Mittelpunkt des Films, und kann eine zweite Wahl am Montag durchsetzen. Sie hat damit zwei Tage und eine Nacht Zeit, ihre 16 Kollegen davon zu überzeugen, für sie und gegen die Prämie zu stimmen.
Ohnehin ein nervliches Wrack, klappert sie, vollgepumpt mit Psychopharmaka, ihre Kollegen ab, die höchst unterschiedlich reagieren: Von Verständnis bis Gewalt. Ergebnis ist ein deprimierendes Mittelstandspsychogramm. Großartig die schauspielerische Leistung von Marion Cotillard in der Hauptrolle. Europäisches Kino wie wir es brauchen.

Diego Velázquez und Alberto Giacometti

Kunsthistorisches Museum Wien (15.11. 2014)
Leopold Museum Wien (8.11. 2014)

Das Kunsthistorische Museum hat viele Gemälde des Diego Velázquez’ in seiner Sammlung, weshalb sich eine Werkschau beinahe aufdrängt. Wer allerdings die Gelegenheit hat, sollte sie sich nicht im Rahmen der aktuellen Blockbuster-Ausstellung ansehen. Im normalen Museumsbetrieb kann man sich ihnen fast immer ungestört widmen, während sich jetzt Menschenmassen davor drängen. Ich beschränke mich also auf die Besichtigung der vielen Leihgaben (Madrid, Berlin, Dresden, Boston, London…). Interessant der erste Raum mit dem Frühwerk, das beeindruckend veranschaulicht, wie schnell der junge Velázquez seinen Stil fand. Auffällig auch, wie wenig ihn religiöse Malerie interessierte, was für einen Barockmaler sehr ungewöhnlich war: Nur etwa ein Zehntel seiner Werke zeigen religiöse Motive. Mehr als tolle Gemälde bietet die Schau aber nicht: Es fehlt jeglicher übergreifende konzeptuelle Rahmen. Das berühmteste Bild des Malers, Las Meninas, ist nur in einer großen Reproduktion zu sehen.
(Bis 15.2.)

Ein paar Schritte weiter, im Museumsquartier, zeigt das Leopold Museum eine umfangreiche Werkschau Alberto Giacomettis. Seine stiftählichen späten Skulpturen faszinieren mich seit ich sie das erste Mal sah. Völlig unbekannt war mir bisher das frühe und mittlere Werk des Künstlers, das von den Kuratoren vorbildlich aufbereitet ausgestellt wird: Es finden sich nicht nur repräsentative Beispiele aus jeder Schaffensperiode, es sind auch Werke anderer Künstler zu sehen, welche den kunsthistorischen Kontext ergänzen. Abgerundet wird die Kunst durch Atelierfotos und eine Filmdokumentation. Sehr sehenswert!
(Bis 26.1.)

Privatbibliothek: Neuzugänge

Büchner: Dantons Tod

Burgtheater 31.10. 2014

Regie: Jan Bosse

Bühne: Stéphane Laimé

George Danton: Joachim Meyerhoff
Camille Desmoulins: Peter Knaack
Lacroix: Daniel Jesch
Thomas Payne/Richter: Ignaz Kirchner
Robespierre: Michael Maertens
St. Just: Fabian Krüger
Julie, Dantons Gattin: Adina Vetter
Lucile, Gattin des Camille Desmoulins: Aenne Schwarz

Zwei Stars beherrschen diesen Theaterabend: Joachim Meyerhoff und die Bühnentechnik des Burgtheaters. Stéphane Laimé ließ eine aufwändige Drehbühne konstruieren, die fast pausenlos in Bewegung bleibt, und auf zwei Ebenen unterschiedliche Schauplätze zeigt, die aber jeweils nur kurz benutzt werden. Darunter sehr hübsch ein Haufen konfiszierter Kruzifixe. Die Choreografie der Bühne selbst sowie der körperliche Einsatz der Schauspieler führen zu einem beeindruckendem Theatererlebnis: Es gibt fast keinen Moment der Ruhe. Selbst ein Kinderchor wird intelligent in das Gesamtensemble einbezogen.

Dieser Burgtheaterbühnendauerbetrieb hat allerdings einen gravierenden Nachteil: Er passt so gar nicht zum intellektuellen Duktus von Dantons Tod. Die ausgesprochenen Gedanken bedürfen eines ruhigen Resonanzraums und verlieren viel, wenn sie von einem im Kreis laufenden Meyerhoff gerufen werden. Mir wurde zum ersten Mal bewusst, dass Büchners intellektueller Anspruch bereits auf Musils Die Schwärmer voraus weist. Es hilft auch nicht, dass die Aufführung mit zusätzlichen Büchnertexten angereichert ist. Von Briefausschnitten bis zum Märchen im Woyzeck. Meyerhoffs Leistung ist freilich wie immer auf hohem Niveau und man merkt, dass er sich intensiv mit jedem Satz auseinandersetzte. Maertens steht ihm da als Robespierre um nichts nach, und spielt den Tugendterroristen mit einer subtilen salafistischen Schmierigkeit. Der Rest des Ensembles spielt ausnahmelos auf hohem Niveau.

Jan Bosses Inszenierung scheitert also auf so hohem Niveau, dass sie trotzdem sehr sehenswert ist.

Isabel Allende: Das Geisterhaus

Akademietheater 30.10. 2014

Regie: Antú Romero Nunes

Mit
Jasna Fritzi Bauer
Sabine Haupt
Dörte Lyssewski
Caroline Peters
Aenne Schwarz
Adina Vetter
August Diehl
Ignaz Kirchner

Musiker: Sergio Pinto

Warum ich mir die Theaterfassung eines Romans ansehe, den ich absichtlich nicht las? Die Antwort lautet: Akademietheaterabonnement. Obwohl die Inszenierung einige kindische Elemente verwendet (etwa ein von einer Schauspielerin gespielter Hund), findet Antú Romero Nunes einen plausiblen Ansatz, die Geschichte zu erzählen. Dieser theatralische und schauspielerische Aufwand steht aber in keinem Verhältnis zur narrativen Schlichtheit des Erzählten. Leider wieder ein eindeutiger Fall von Akademietheaterverschwendung!

P.S. Ich verließ das Theater in der Pause, nach mehr als zwei Stunden des Abends.

Gelesen im August, September und Oktober

Wagner: Tannhäuser

Wiener Staatsoper 22.10. 2014

Dirigent: Peter Schneider
Regie: Claus Guth

Hermann: Kwangchul Youn
Tannhäuser: Robert Dean Smith
Wolfram von Eschenbach: Christian Gerhaher
Elisabeth: Camilla Nylund
Venus: Iréne Theorin

Von allen Wagner-Opern mag ich den Tannhäuser am wenigsten. Das Niveau der ästhetischen Reflektion bleibt weiter hinter dem der Meistersinger zurück, und die propagierte christliche Tugendethik ist viel naiver und ungebrochener als beim Parzival. Opern mit einem happy ending machen mich aber grundsätzlich depressiv.

Claus Guth verlegt den Tannhäuser in das Wien der Jahrhundertwende, was wenigstens zu einigen Highlights Anlass gibt. So treten die Pilger am Ende in Zwangsjacken auf, was ein hübsches kritisches Bild für die Entmündigung durch die Religion im Mittelalter ist.

Musikalisch war der Abend mit zwei Ausnahmen erfreulich. Robert Dean Smith war ein völlig uninspirierter Tannhäuser, dem es vokal an jeglichem Glanz mangelte. Der Wiener Staatsopernchor setzt auf Lautstärke statt auf eine präzise Phrasierung. Dafür legte das Staatsopernorchester eine formidable Leistung hin und die übrigen Sänger ebenso. Herausragend stimmlich und schauspielerisch der Wolfram Eschenbach des Christian Gerhaher. Besser kann man diese Rolle nicht geben.

Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit

Burgtheater 9.10. 2014

Regie: Georg Schmiedleitner

Mit
Bernd Birkhahn
Gregor Bloéb
Sven Dolinski
Stefanie Dvorak
Alexandra Henkel
Dietmar König
Christoph Krutzler
Dörte Lyssewski
Peter Mati?
Petra Morzé
Elisabeth Orth
Thomas Reisinger
Laurence Rupp

Die unlösbare Aufgabe, das Mammutmerk des Karl Kraus auf die Bühne zu bringen, konnte auch Georg Schmiedleitner nicht zufriedenstellend lösen. Speziell die Blasmusikbegleitung passt so gar nicht zu den aristokratischen Wortkreationen des Karl Kraus. Die Inszenierung versucht mehrere Linien durch das Riesendrama zu ziehen, indem sie die Szenenauswahl so gestaltet, dass die von Kraus konzipierte Struktur sichtbar wird. So treffen der Optimist und der Nörgler regelmäßig aufeinander. Trotz einiger starker Bilder und trotz vieler starker Kraus-Sätze, lässt einen dieser diffuse Abend aber unzufrieden zurück.

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“Die Presse” meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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