[Aus dem Archiv] Natsume Soseki: Kokoro

Wenn ich mich auf eine Studienreise vorbereite, beschäftige ich mich meistens auch mit der Literatur eines Landes. Über meinen Erstkontakt mit Haruku Murakami berichtete ich bereits. Ein ganz anderes literarisches Kaliber ist Natsume Soseki, der als einer der wichtigsten Klassiker seines Landes gilt. 1867 geboren wird er Zeitzeuge der wohl größten Revolution in der japanischen Geschichte: Die gezielte Ausrichtung auf den Westen. Innerhalb weniger Jahrzehnte kopiert Japan das westliche „Erfolgsmodell“, einer der beeindruckendsten Modernisierungsschübe der Weltgeschichte. Soseki ist auch persönlich davon betroffen, wird er doch von seiner Regierung nach England zur weiteren Ausbildung geschickt. Die Zeit in London (1901-1903) sind eine schwere Zeit für ihn. Er verbringt sie die meiste Zeit lesend und lernt intensiv die westliche Literaturtradition kennen.

Zeiten starker Veränderung produzieren nicht selten große Kunst. Sosekis Werke belegen diese kulturgeschichtliche Beobachtung. Kokoro zeigt die kulturelle Veränderung Japans auf eine sehr subtile Art und Weise. Im Mittelpunkt steht eine Lehrer-Schüler-Beziehung, die im asiatischen Raum zu den wichtigsten sozialen Beziehungen zählt. Der junge Ich-Erzähler ist ein Student und sucht die Beziehung zu einem älteren Herrn, den er zufällig trifft und „Sensei“ nennt, ein respektvoller Titel für einen älteren Lehrer. Es stellt sich schnell heraus, dass dieser Sensei, der völlig zurückgezogen mit seiner Frau lebt, ein Misanthrop ist. Die Ursache dieser Misanthropie liegt in Erlebnissen seiner Vergangenheit. Alle Versuche seines jungen Freundes, diese Geheimnisse zu ergründen, scheitern zu Beginn.

Der zweite Teil des Romans beschäftigt sich primär mit dem jungen Ich-Erzähler, der aus Tokio zu seinem sterbenden Vater zurückkehrt, und durch diese Erfahrung emotional und intellektuell reift. Er bekommt einen dicken Brief seines Sensei, welcher die Lebensbeichte seines Lehrers enthält und den letzten Teil des Romans bildet. Wir werden darin nicht nur Zeuge, wie der Sensei in seiner Jugend durch einen betrügerischen Onkel um einen großen Teil seines Erbes gebracht wird, sondern sehen ebenfalls eine tiefe Freundschaft wegen einer jungen Frau in einem tragischen Suizid enden. Soseki löst hier geschickt viele Anspielungen aus dem ersten Teil des Romans auf.

Das ist stilistisch auf hohem Niveau geschrieben und kombiniert eine tragische Lebensgeschichte gekonnt mit den kulturellen Veränderungen Japans in dieser Zeit. Mein einziger ästhetische Einwand wäre, dass der Roman mit dem Ende des Briefes abbricht, was die Geschichte des Schülers strukturell unbefriedigend offen lässt. Das tut der literarischen Größe Kokoros aber keinen Abbruch und angesichts der hohen literarischen Qualität ist es erstaunlich, warum Natsume Soseki im Westen nicht viel mehr Leser hat.

Natsume Soseki: Kokoro (Manesse)

Privatbibliothek: Neuzugänge

Yuval Noah Harari: Homo Deus. A Brief History of Tomorrow

Mit Sapiens – A Brief History of Humankind [Notiz] schrieb der israelische Historiker zurecht einen Welterfolg. Es überrascht also nicht, dass der Autor an diesen Erfolg anknüpfen will. Tatsächlich wiederholt Harari in den ersten beiden Teilen vieles aus seinem Erstling, wenn auch mit etwas anderen Schwerpunktsetzungen. Er beschreibt, wie die Menschheit die wichtigsten fundamentalen Probleme wie etwa den Hunger in den Griff bekommen hat. Im zweiten Teil stehen die anthropologischen Sinngebungsprozesse im Mittelpunkt, welche wir zum Funktionieren menschlicher Gesellschaften benötigen. Vom „Glauben“ an das Geld bis zum Humanismus und Liberalismus, den Harari etwas zu vereinfachend in eine Reihe mit den anderen Religionen stellt. Das ist unterhaltsam und kenntnisreich geschrieben. Wenn man sich historisch primär dafür interessiert, würde ich aber die Lektüre von Sapiens empfehlen. Wie Religionen die psychologischen Dispositionen der Menschen ausbeuten, versteht er genau:

If you want people to make believe in imaginary entities such as gods and nations, you should make them sacrifice something valuable. The more painful the sacrifice, the more convinced people are of the imaginary recipient. A poor peasant sacrificing a priceless bull to Jupiter will become convinced that Jupiter really exists, otherwise how can he excuse his stupidity?
[…]
For exactly the same reason, if I have sacrificed a child to the glory of the Italian nation, or my legs to the communist revolution, it’s enough to turn me into a zealous Italian nationalist or an enthusiastic communist.
[S. 302]

Neu ist der dritte Teil, in dem der Universalhistoriker sein intellektuelles Werkzeug auf die Zukunft anwendet. Auch hier besteht seine primäre Leistung darin, bereits Bekanntes pointiert zu interpretieren und zusammenzufassen, etwa die zentrale philosophische Frage, wie der freie Wille mit neueren neurologischen Forschungen kompatibel ist, deren Ergebnisse freien Willen zu widerlegen scheinen. Selbstverständlich nimmt er sich auch den Transhumanismus vor, spricht doch viel dafür, dass die Menschheit den Tod als nächstes großes globales Problem besiegen möchte:

Modern science and modern culture have an entirely different take on life and death. They don’t think of death as a metaphysical mystery, and they certainly don’t view death as the source of life’s meaning. Rather, for modern people death is a technical problem that we can and should solve.
[S. 22]

Harari befürchtet eine Revolution des menschlichen Selbstverständnisses, sobald wir realisieren dass der Liberalismus und sein zentraler Wert der menschlichen Freiheit in Wahrheit ein Fiktion sei. Angesichts der Tatsache, dass heutzutage immer noch viele Menschen glauben, die Erde sei eine Scheibe oder gar die Evolution ablehnen, ist diese Annahme etwas naiv. Menschliches Verhalten wird dafür zu sehr von archaischen Gehirnregionen gesteuert als dass so hochgradig abstrakte Einsicht so eine riesige Revolution auslösen könnte.

Homo Deus ist kein positives Buch, aber auch keine Dystopie, weil Harari immer explizit von Annahmen ausgeht. Es gibt viele Denkanstöße und ist insgesamt eine anregende Lektüre.

Yuval Noah Harari: Homo Deus. A Brief History of Tomorrow (Harvill Secker London)

Die digitale Diktatur der Zukunft

Jede Diktatur ist stark von der ihr zur Verfügung stehenden Technik geprägt und der technologische Fortschritt ist deshalb immer auch eine „Chance“ für die Feinde der Freiheit. Sehr schön illustriert das derzeit China mit ihrem neuen Sozialkredit-System: Jeder Bürger bekommt eine Bewertung in Punkten, ganz so wie WC-Papier bei Amazon. Bei negativem Verhalten aus Sicht der Diktatur gibt es Punktabzug, was den Verlust diverser Privilegien bedeutet. Was wie eine Black Mirror Folge klingt, wird in ausgewählten Städten schon praktiziert. Details kann man hier nachlesen.

Tiere

Filmcasino 17.11. 17

CH/A/PL 2017

Regie: Greg Zglinski

Formal erfreulich weit weg vom Mainstream ist dieses teils in Wien teils in der Schweiz spielende Ehebruchsdrama der oberen Mittelschicht. Wobei „Ehebruchsdrama“ hier nicht als Genrebezeichnung gemeint ist. In eine Schublade passt dieser Film nicht, was eine seiner Stärken ist. Man sieht zarte Anleihen an Lynch oder Hitchcock. Ein wirkliches Horrorgefühl kommt allerdings kaum auf, dafür gibt es einige sehr komische Szenen. Nick ist ein erfolgreicher Koch, der seine Frau Anna bereits seit längerem betrügt. Sie will ein Buch schreiben, wofür sich die beiden eine Auszeit in einem einsamen Berghaus in der Schweiz nehmen. Die Handlung entwickelt sich in unchronologischen Sprüngen und gleitet teilweise ins Surreale ab. Am Ende bleibt der Zuschauer mit sehr unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten zurück, was sich da vor seinen Augen eben wirklich abspielte. Selbst der Titel ist ambivalent, weil Tiere symbolisch eine große Rolle spielen, sich das Wort aber auch auf die Protagonisten beziehen lässt. Schon länger kein so intelligentes Spiel mit der Realität im Kino gesehen.

Seth Stephens-Davidowitz: Everybody Lies. What the Internet Can Tell Us About Who We Really Are.

Große Teile der Sozialwissenschaften basieren auf Umfragen. Wann immer man etwas über Einstellungen oder Verhalten wissen will, wird ein im Idealfall statistisch repräsentatives Sample befragt. Die zahlreichen methodischen Probleme dabei sind inzwischen gut bekannt, und es gibt auch eine Reihe von statistischen Techniken sie wieder auszugleichen. Psychologen dagegen arbeiten gerne mit ihren Studenten als Versuchskaninchen, also überwiegend mit weißen Menschen aus der Mittelschicht.
Erstmals in der Wissenschaftsgeschichte stehen nun ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung: Die Milliarden Suchanfragen im Internet. Es stellt sich nämlich heraus, dass viele Menschen Google Dinge anvertrauen, die sie sonst selbst vor engen Verwandten und Freunden geheim halten.

The microscope showed us there is more to a drop of water than wie can see. The telescope showed us there is more to the night sky than we think we see. And new, digital data now shows us there is more to human society than we think we see.
[S. 16]

Seth Stephens-Davidowitz war Datenanalyst bei Google und zeigt in diesem spannenden Buch an zahlreichen Beispielen, welche neuen Erkenntnisse man durch die Analyse von Suchanfragen gewinnen kann. Es sei gleich gesagt: Misanthropen werden sich schnell bestätigt fühlen. Was Seth-Davidowitz zu heiklen Themen wie Rassismus und Sexismus herausfindet, lässt einen schnell die Haare zu Bergen stehen. Das Standardnarrativ in den USA lautet, dass der radikale Rassismus seit den fünfziger Jahren stark abgenommen hätte, und es primär nur noch impliziten Rassismus gäbe. Wie falsch das ist, zeigt Stephens-Davidowitz durch eine Auswertung, wo und wie oft nach „nigger jokes“ gesucht wird. Millionen (!) weiße Amerikaner suchen danach. Ein weiteres Beispiel: Eltern fragen Google viel öfters danach, ob ihr Sohn hoch begabt ist, als ihre Tochter. Das gilt auch für andere Themen, die mit Intelligenz verbunden sind. Umgekehrt suchen Eltern bei ihren Töchtern viel öfters als bei ihren Söhnen nach Dingen, die mit dem Aussehen in Verbindung stehen.
Der Autor beschränkt sich nicht auf Google als Quelle, sondern nutzt auch die Suchen auf Pornoseiten. Ein verstörendes Ergebnis hier ist, wie viele Frauen nach Gewaltpornographie suchen, in denen Frauen gedemütigt werden.

So wie es also aussieht, haben wir damit nun geschichtlich erstmals die Möglichkeit, unseren Mitmenschen so direkt ins Hirn zu sehen wie bisher noch nie. Wie hässlich das Ergebnis sein wird, zeigen diese wenigen Beispiele. Einen wichtigen Aspekt thematisiert Stephens-Davidowitz allerdings zu wenig, nämlich den demokratiepolitischen. Denn die beschriebene anthropologische Erkenntnismaschine ist nicht in der Hand von Universitäten, sondern von wenigen Internetkonzernen. Sie können damit die menschliche Natur durchleuchten und in Folge manipulieren, wie niemand zuvor in der Weltgeschichte. Strengere Regeln wären auch deshalb politisch dringend angebracht.

Seth Stephens-Davidowitz: Everybody Lies. What the Internet Can Tell Us About Who We Really Are (Bloomsbury)

God’s Own Country

Filmcasino 8.11. 17

UK 2017
Regie: Francis Lee

Das Thema des Films ist schnell zusammengefasst: Brokeback Mountain auf einer britischen Schaffarm. Nun bin ich überhaupt kein Freund des Liebesdrama-Genres, aber selbstverständlich gewinnt God’s Own Country durch den sozialkritischen und Minderheitenfokus dem Genre neue Aspekte ab. Solide gespielt und filmisch kompetent gedreht. Ohne happy ending wäre er freilich viel wirkungsvoller gewesen.

Good Time

Filmcasino 3.11. 17

USA 2017
Regie: Ben Safdie, Josh Safdie

Schon lange keinen so kunstvollen und ungewöhnlichen Thriller mehr gesehen. Er spielt in einer einzigen Nacht in New York und wie die beiden Regisseure die nächtliche Stadt einfangen, erinnert von der Qualität (nicht von der Machart!) an Taxi Driver. Ein Brüderpaar überfällt eine Bank. Einer der beiden ist „mentally challenged“ und wird prompt von der Polizei erwischt und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Sein Bruder Connie, grandios gespielt von Robert Pattinson, versucht ihn in derselben Nacht wieder frei zu bekommen. Diese atemlose Odyssee wird mit beeindruckenden filmischen Mitteln eingefangen und reißt den Zuseher alleine schon durch die Form mit. Als Dreingabe gibt es ein soziales Porträt der weniger Wohlhabenden New Yorker, aber ohne in Voyeurismus abzugleiten. Ein kleines, innovatives Meisterwerk.

Raffael und Rubens in Wien

Albertina 31.10. 17

Es ist erfreulich, dass die Albertina so viele Werke eines der größten Maler der Kunstgeschichte in Wien versammeln konnte. Raffael ist der jüngste unter den berühmten Malern der Hochrenaissance und lernte viel von seinen älteren Kollegen Leonardo da Vinci und Michelangelo als er nach seiner Lehre in Perugia am Anfang des 16. Jahrhunderts nach Florenz gekommen war. Trotzdem findet er schnell zu seinem bis heute bewunderten eigenen Stil. Später entwickelte sich dann bei Italienreisenden die Frage zum intellektuellen Sport, wer denn der größere Maler gewesen sei, Michelangelo oder Raffael? Nachzulesen nicht zuletzt bei Goethe.

Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf Raffaels Zeichnungen (130 Werke), zeigt aber immerhin auch achtzehn Gemälde. Viele Leihgaben stammen aus dem Ashmolean Museum Oxford, dem Kooperationspartner für die die Schau. Zu den berühmtesten Arbeiten Raffaels zählen die Fresken im Vatikan, von denen Vorstudien als Zeichnungen zu sehen sind. Didaktisch hilfreich sind auch die kleinen Reproduktionen der Fresken als Orientierungshilfe und Vergleichsmaßstab. Kuratorisch bietet die Schau wenig Überraschungen: Es werden die Werkkomplexe chronologisch aufgearbeitet mit dem Fokus auf deren Entstehung und Raffaels Arbeitsprozess.

Kunsthistorisches Museum 3.11. 17

Diese Vorgehensweise wählen auch die Kuratoren der Rubens-Schau im Kunsthistorischen Museum. Allerdings sind sie dabei deutlich konsequenter, indem sie Rubens Bilder mit denen anderer Maler direkt konfrontieren (etwa Tizian) und sogar auf Gipsgüsse zurückgreifen, wie auf die Laokoon-Gruppe oder dem Torso vom Belvedere. So hervorragend nachvollziehbar aufbereitet sieht man kunstgeschichtliche Prozesse selten in Ausstellungen. Der Untertitel Kraft der Verwandlung trifft deshalb den Nagel auf den Kopf. Das liegt auch am exzellenten Audioguide, der oft in zwei Schritten erläutert: Einen Beitrag für das Kunstwerk, einen weiteren mit einem ausführlichen Kuratoren-Kommentar. In Sachen Leihgaben wurden ebenfalls keine Mühen gescheut, von Petersburg über Paris und London bis hin zu Washington wurden 70 Werke von Rubens eingeflogen. Abgedeckt werden viele unterschiedliche Genres, so dass man sich einen repräsentativen Überblick verschaffen kann. Diese Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen.

Ostrowskij: Schlechte Partie

Burgtheater 29.10. 17

Regie und Bühne: Alvis Hermanis

Charita Ignatjewna Ogudalowa: Dörte Lyssewski
Larissa Dmitrijewna: Marie-Luise Stockinger
Mokij Parmenowitsch Knurow: Peter Simonischek
Wassilij Danilowitsch Woschewatow: Martin Reinke
Julij Kapitonowitsch Karandyschew: Michael Maertens
Sergej Sergejewitsch Paratow: Nicholas Ofczarek
Der Robinson: Fabian Krüger
Gawrilo: Hermann Scheidleder
Iwan: Hans Dieter Knebel
Ein Offizier: Christoph Kohlbacher

Alvis Hermanis ist in der Theaterwelt umstritten, seit er seiner Abneigung gegen Flüchtlinge Ausdruck verlieh. Mir wäre das egal, würde er gutes Theater machen, wie beispielsweise damals bei den Vätern im Akademietheater damals. Künstlerisch problematisch wird es, wenn sich ein konservatives Weltbild in langweiligen konservativen Inszenierungen wie in diesem Fall niederschlägt. Auf der Drehbühne sind einigermaßen authentische Szenenbilder aufgestellt. Die Schauspieler stecken in einigermaßen authentischen Kostümen und die Exposition wird ohne sichtbare Regieideen so langsam ausgespielt, dass man sich schnell herzlich zu langweilen beginnt. Da hilft auch die hochkarätige Besetzung nur wenig samt der gelegentlichen Lacher, die Maertens und Ofczarek brav produzieren. Das Stück selbst ist eine antiquiert wirkende Heiratskomödie, so dass auch ein intensiveres Interesse für den Text nicht aufkommt, wenn man ihn denn nicht auf den sozialgeschichtlichen Inhalt reduzieren will.

Ich hoffe für das Publikum, dass das letzte Drittel deutlich besser sein wird, als ich nach zwei Stunden in der Pause das Burgtheater verlasse.

In Japan unterwegs

Derzeit bin ich in Japan studienreisend auf folgender Route unterwegs:

Reise-Route

Die Statistik meint: Studienreise Nr. 24, Land Nr. 49.

Wie immer werde ich von unterwegs auf Twitter berichten und Fotos in diesem Fotoalbum veröffentlichen.

Alle bisherigen 189 Reise-Notizen findet sich hier.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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