Schlagwort: Mark Twain

Mark Twain: A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court

Die Lektüre dieses legendären Romans von Mark Twain lässt mich zweifelnd zurück. Er hat viele starke Seiten, ist aber im Vergleich etwa zu den subtilen narrativen Strategien eines Huckleberry Finn mit der Brechstange geschrieben. Der Kern der Handlung ist schnell erzählt: Ein Ingenieur des 19. Jahrhunderts, Hank Morgan, wird wundersam ins 6. Jahrhundert an den…
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Mark Twain: The Innocents Abroad

1867 brach Mark Twain zu einer großen Europa- und Orientreise auf. Diese von ihm so genannte „Great Pleasure Excursion“ auf dem Schiff Quaker City hatte auch viele Pilger an Bord, deren wichtigsten Ziel Israel war. Das Arrangement erinnert durchaus an organisierte Studienreise dieser Tage, wenn man einmal von der mehrmonatigen Dauer des Projekts absieht. Es…
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Mark Twain: The Adventures of Huckleberry Finn

Irgendwann in grauer jugendlicher Vorzeit las ich Huckleberry Finn in irgendeiner Übersetzung. Bleibende Eindrücke hinterließ es nicht, dazu war die Geschichte wohl nicht spektakulär genug. Nach Tom Sawyer zu Beginn des Jahres, wollte ich nun aber auch noch Twains berühmtestes Buch im Original lesen. Im Kanon der amerikanischen Literatur nimmt der Roman traditionellerweise einen der…
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Mark Twain: The Adventures of Tom Sawyer

Eigentlich standen The Adventures of Huckleberry Finn auf meinem Lektüreprogramm, wollte diese aber nicht angehen, ohne den 1876 publizierten Vorgänger präsent zu haben. Zu Schulzeiten las ich das Buch in der deutschen Übersetzung. Übrigens der erste Klassiker, den ich komplett auf meinem Kindle las. Tom Sawyer ist ein zu Recht berühmtes Kinderbuch, obwohl sich dahinter…
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Mark Twain

Der Hanser Verlag setzt seine Reihe mit Klassiker-Übersetzungen fort. Zuletzt ist Tom Sawyer & Huckleberry Finn erschienen. Marius Fränzel hat sich die Qualität der Übersetzung Andreas Nohls näher angesehen und sie für zu leicht befunden.

Mark Twains Haushälterin…

… hieß Kate Leary und hatte tiefe Einsichten ins Landleben: The country was pretty enough, but you can’t live on country […] but oh! […] It was dull, I tell you dull! [zitiert nach NYRB 6/2004, S. 29; The Lives and Loves of Samuel Clemens*] * Link führt zum kostenpflichtigen Teil des NYRB-Archivs