Kategorie: Antike (Geschichte)

Ingrid Rowland: Etruscan Secrets

The New York Review of Books 11/2001 Im Vergleich mit den alten Griechen oder Römern ist das Wissen über die Etrusker vergleichsweise spärlich. Ingrid Rowland gibt in Ihrem Aufsatz* einen ausgezeichneten Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Anlass ist die Anfang Juli zu Ende gegangene Ausstellung „Gli Etruschi“, die in Venedig (Pallazzo Grassi) zu sehen war.…
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Antike im Web (2): The Ancient City of Athens

Prof. Kevin T. Glowacki und Prof. Nancy L. Klein von der Idiana University haben für ihre Studenten die eigenen Foto-Archive für das Web aufbereitet. Die kommentierten Aufnahmen zeigen alle wichtigen antiken Denkmäler Athens aus den verschiedensten Perspektiven. Besonders erwähnenswert ist der kurze, aber prägnante Artikel Topography & Monuments of Athens.

Antike im Web (1): Ancient Greece

Inzwischen findet man viele wertvolle Informationen über die Antike im Web. In dieser neuen Reihe will ich ausgewählte Seiten kurz vorstellen. Ziel ist die Erstellung einer kleinen, aber gehaltvollen Web-Bibliothek zum Thema. „Ancient Greece“ eignet sich hervorragend als Auftakt, handelt es sich doch um ein gut kommentiertes Angebot zu vielen wichtigen Aspekten des alten Griechenland.…
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Bücherherbst (6): Arche, Alexander Fest

Constantin Floros: Alban Berg und Hanna Fuchs (Arche, 8/2001; DM 44.-; Neuedition der Briefe) Manfred Clauss: Das alte Ägypten (Alexander Fest, 9/2001; DM 60.-)

Eingetroffen: Journal of the History of Ideas

Vol. 62, 1/2001 Wohl die beste und vermutlich auch älteste Zeitschrift zum Themenkreis Geistesgeschichte. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderen Beiträge über „The Plot of History“ (Eric MacPhail), „Late Antiquity and the Florentine Renaissance“ (Christopher S. Celenza), „Gersonides“ (Steven Nadler), „Money and Sovereignity in Early Modern France“ (Jotham Parsons) und „William Gilbert’s Experimental Method“ (John…
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Britannica: Socrates

Macropaedia Nr. 27, S. 436 (1997) Der Artikel ist ein schönes Beispiel dafür, dass Qualität sogar auf enzyklopädischem Gebiet eine gewisse Dauerhaftigkeit garantiert, starb doch dessen Verfasser Alfred Edward Taylor bereits 1945. Trotzdem findet man seinen Beitrag auch noch in der Britannica-Ausgabe des Jahres 1997. Wie nicht anders zu erwarten, bieten (umgerechnet) ca. 16 Buchseiten…
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Albert Schlögl: Herodot

Eine der besten Monographien der Reihe. Umfassendes Eingehen auf geistesgeschichtliche Bezüge ebenso wie kritische Auseinandersetzung mit vorherrschenden Positionen der Herodot-Forschung. Vertretene Minderheitenmeinungen werden als solche gekennzeichnet und durch schlüssige Argumente plausibel gemacht. Schlögel schließt sich beispielsweise der Meinung an, dass viele Quellenangaben bei Herodot fingiert sind, was nach wie vor von vielen Kollegen als „Tabubruch“…
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