Museen

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Heinrich-Harrer-Museum

Hüttenberg 3.6. 17

Viele Provinzmuseen sind ja nicht nur wegen des Ausgestellten interessant, sondern auch weil die Präsentation oft einen Einblick in die Mentalität der Gegend erlaubt. Der Befund ist in diesem Fall ambivalent: Einerseits ist es sehr erfreulich, dass in einer kleinen Gemeinde fremde Kulturen präsentiert werden, und man sich mit ihnen konstruktiv auseinandersetzt. Kärnten zählt ja bekanntlich nicht zu jenen Regionen, die sich durch Weltoffenheit und Toleranz einen Namen gemacht haben. In Hüttenberg setzt man dagegen auf kulturelle Verständigung. Es gibt beispielsweise einen Weg des Dialogs mit Zitatetafeln.

Als Gebäude ist das Museum durchaus beeindruckend, ebenso der an die Nachbarfelswand nachgebaute „Pilgerpfad“. Die Exponate aus Asien und Afrika, mit Schwerpunkt auf die Himalaya-Region, werden paternalistisch präsentiert, was wohl ganz gut zur Perspektive des Heinrich Harrer auf diese Völker passt. Es gibt einige Tafeln mit historischen und ethnologischen Informationen, die sich auf die „Basics“ beschränken.

Unschön dagegen ist, mit welcher unkritischen Idolatrie Heinrich Harrer hier präsentiert wird. Gleich zu Beginn der Ausstellung wird ausführlich mit sämtlichen Auszeichnungen geprotzt. Kritische Aspekte seiner Biographie hätte ich nirgends thematisiert gesehen, etwa seine von ihm lange verschwiegene Nazivergangenheit. Mehr Mut zur Wahrheit, wäre hier wünschenswert.

100 Meisterwerke des Kunsthistorischen Museums

Diese gelungene Serie ist eine Kooperation des Kunsthistorischen Museums mit ORF III. Hier nur der kurze Hinweis, dass die ersten 50 Folgen auf You Tube zu sehen sind.

Bestattungsmuseum Wien

Zentralfriedhof 28.1. 2015

Schon bevor das Bestattungsmuseum in das Untergeschoß der Aufbahrungshalle 2 umzog, zählte es zu meinen Lieblingsmuseen in Wien. Vorher war es im Bürogebäude der Bestattungen Wien untergebracht und ausschließlich mit Führung zugänglich. Jetzt kann man es sich – wie ein normales Museum – auch in Ruhe alleine ansehen. Die Aufbahrungshalle 2 liegt im Zentralfriedhof und damit gibt es seit wenigen Monaten für Einheimische wie Besucher so eine Art „All-you-can-eat-Bundle“ in Sachen Wiener Morbidität.

Die Schau ist mit 300 Quadratmetern und 250 Exponaten nicht groß, gibt aber trotzdem einen guten Überblick über die Wiener Begräbniskultur. Die dreißig Stationen sind thematisch angeordnet, und der Audioguide erläutert nicht nur ausführlich den Kontext, sondern lässt auch einheimische Morbiditätsexperten zu Wort kommen. Hübsch sind auch Details wie die Möglichkeit, die zehn beliebtesten Musikstücke anzuhören, die bei Begräbnissen am Zentralfriedhof gespielt werden.

Miró und Arnulf Rainer in der Albertina

Albertina 5.10. 2014

Erst nachdem der junge Miró nach zwei Jahren Büroarbeit einen Nervenzusammenbruch hatte, durfte er eine künstlerische Ausbildung machen. Von der Erde zum Himmel ist für einen Blockbuster-Künstler eine sympathische Ausstellung. Nicht zu umfangreich, aber trotzdem sind dank vieler Leihgaben die zentralen Schaffensphasen gut zu verfolgen. Erste Schritte hin zu seiner abstrakten Symbolsprache ging Miro bereits mit seinen frühen Landbildern aus der Zeit in Montroig. Die überdimensionalen Füße einer Bäuerin zeigen, dass er bereits zu Beginn zu jeglicher Art des Realismus auf Distanz ging. Seine malerische Grammatik bildete sich dann in den zwanziger Jahren heraus, wo er sich immer wieder in Paris aufhielt, und die damalige Avantgarde kennenlernte. Im nächsten Jahrzehnt gelang es Miró erstaunlicherweise, seine im Grund doch verspielte Symbolsprache so zu verwenden, dass er die Verzweiflung und Unsicherheit der dreißiger Jahre einfangen konnte. Vom oft großformatigen Spätwerk sind ebenfalls repräsentative Stücke zu sehen.
(Bis 11.1.)

Passenderweise im Keller ist die abgründige Retrospektive Arnulf Rainers zu sehen. Er ist einer jener Künstler, welche sich mit radikalen Mitteln mit den Zumutungen des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Sei es von den vergleichsweise „harmlosen“ Übermalungsbildern als Protest gegen die dekorative Funktion der Kunst bis hin zur düsteren Bearbeitung von Hiroshima-Fotos. Bedrückend und beeindruckend sind seine phänomenalen Selbstportraits („Face Farces“) sowie seine künstlerische Auseinandersetzung mit Totenmasken: Kunst als existenzielle Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit.
(Bis 6.1.)

Wie entwickeln sich die Museen weltweit?

Einen sehr spannenden Special Report über Museen gibt es in der Christmas Edition des The Economist. Im Haupt-Artikel wird eine weltweite Bilanz gezogen:

The statistics suggest that these new-look museums are doing something right. Globally, numbers have burgeoned from around 23,000 two decades ago to at least 55,000 now. In 2012 American museums received 850m visitors, says the American Alliance of Museums. That is more than all the big-league sporting events and theme parks combined. In England over half the adult population visited a museum or gallery in the past year, the highest share since the government began collecting such statistics in 2005. In Sweden three out of four adults go to a museum at least once a year (though not all Europeans are equally keen). The Louvre in Paris, the world’s most popular museum, had 10m visitors last year, 1m more than in 2011. China will soon have 4,000 museums—still only a quarter the number in America, but it is racing to catch up.

On the face of it, that success seems surprising. People now have more choices than ever before in how to spend their leisure. Many travel to see the world, but mostly the world comes to them, often via television and the internet, conveniently delivered to their laptops or smartphones. So why would they want to traipse round museums if most of the stuff they can see there is available at the click of a mouse?

Die weiteren Artikel beschäftigen sich mit dem urbanistischen Effekt von Museen, mit Häusern für Gegenwartskunst, der Museumspolitik in China und musealen Zukunftsstrategien.

Paris: Museen

April 2013

Neun Tage Paris, heißt natürlich: Jede Menge Museen! Wien ist zwar auch eine Museumsstadt, verblasst aber doch gegen Paris, was Quantität und Qualität des gezeigten angeht.

Louvre

An meinem Besuchstag ist das Museum ungenießbar. Zuletzt erlebte ich solche Besuchermassen in den Vatikanischen Museen. Speziell vor den berühmten Exponaten ist ein Menschenauflauf, so dass es kaum möglich ist, eines davon in Ruhe zu betrachten. Das war bei meinem Louvre-Besuch deutlich besser. Ich werde meine nächste Paris-Reise so legen, dass weniger Touristen zu erwarten sind (November) und dann auch die entlegeneren Öffnungszeiten am Abend nutzen.

Musée d’Orsay

Hier mache ich eine sehr interessante Erfahrung: Ich kann mich wieder für Impressionisten begeistern. Vor einigen Jahren konnte ich – nach vielen Impressionistenausstellungen – kaum mehr welche ansehen. Ich beschloss eine „Impressionisten-Diät“ und siehe da, ich war wieder sehr fasziniert von dem modernen Farbspiel und der Ästhetik dieser jungen Wilden. Die Sammlung scheint nur aus Hauptwerken zu bestehen. Der umgebaute alte Bahnhof passt gut zu den grandiosen Kunstvorstellungen der dort gezeigten Epochen.

Centre Pompidou

Der abenteuerlichste Museumsbesuch insofern als eine auf dem Vorplatz vergessene Tasche zu einer Großabsperrung inklusive Entschärfungskommando führt, und wir erst danach die berühmte Außenrolltreppe benutzen durfen. Die Sammlung ist in den oberen Stockwerken untergebracht und setzt zeitlich nach dem Musée d‘ Orsay ein, also nach den Impressionisten. Der Bestand ist durchaus eindrucksvoll. Das Museum of Modern Art in New York dürfte mehr erstklassige Werke haben, aber an zweiter oder dritter Stelle kommen sicher die Pariser.

Musée Rodin

Ohne Zweifel eines der schönsten Museen der Welt. Das liegt weniger an der als Ausstellungsgebäude genutzten Villa, sondern am Skulpturenpark. Die besten Werke Rodins sind malerisch im Park verteilt. Dazwischen viele Bänke. Müsste man keinen Eintritt bezahlen, wäre es eine Referenz in Sachen Kunst im öffentlichen Raum. Für uns Literaturfreunde ist speziell die künstlerische Auseinandersetzung Rodins mit Pariser Autoren interessant, etwa Balzac und Hugo.

Musée de l’Orangerie

Hauptattraktion der in den Tuilerien gelegenen Orangerie sind die berühmten riesigen Seerosenbilder Monets. Wenn man sie im Detail betrachtet, fällt auf, wie unterschiedlich Monet sie malte. Speziell der Abstraktionsgrad variiert. Einige der Bilder sind deutlich gegenständlicher als die anderen.

Diese Häuser kannte ich bereits von früheren Parisbesuchen, die beiden nächsten sind für mich hervorragende Neuentdeckungen.

Musée de Cluny

Ausschließlich dem Mittelalter ist diese Institution gewidmet. Herausragend ist nicht nur die Sammlung, von den wiederentdeckten Notre-Dame-Skulpturen bis hin zu den grandiosen Wandteppichen, sondern vor allem auch das alte Gebäude. Das Museum wurde im Hôtel des Abbés de Cluny untergebracht. Ein authentisches Ambiente ist damit garantiert. Ich sah bisher kein besseres Mittelaltermuseum.

Musée du quai Branly

2006 eröffnet ist es das ethnologische Museum in Paris. Spannend ist die Innenarchitektur, die teils verspielt, teils ikonographisch auf die Sammlung Bezug nimmt. So betritt man sie, indem man durch ein ausgetrocknetes „Flussbett“ geht auf dessen Boden Begriffe projiziert werden. Die ausgestellten Kunstgegenstände sind nach geographischen Kulturregionen (Afrika, Ozeanien…) gegliedert und enthalten viele schöne Stücke. So kann ich mich dort mit religiöser Malerei aus Äthiopien vertraut machen, mein nächstes Reiseziel. Die Exponate sind didaktisch auch gut aufbereitet.

Teil 1: Paris urban
Teil 3: Paris Ausflüge

Eine peinliche Roboter-Ausstellung im Technischen Museum

Technisches Museum 11.5. 2013

Das Museum ist in die Jahre gekommen. Vergleicht man es mit den großen Konkurrenten in München, London oder New York, stellt man schnell fest: Es ist inzwischen das Museum eines technischen Museums. Zwar ist die Zahl und Qualität vieler Exponate beeindruckend. Das macht die altbackene Präsentation aber nicht wett.

Nun wird man mir „Zu wenig Budget!“ zurufen, aber die aktuelle Ausstellung Roboter. Maschine und Mensch? zeigt deutlich, dass es auch an intellektuellen Qualitäten mangelt. Auch hier werden durchaus attraktive Stücke gezeigt, aber weder ist das Konzept zwingend noch die textliche Aufbereitung dem Thema angemessen. Die rege philosophische Diskussion über artificial intelligence wird ausgeklammert. Die selbst von Mainstream-Medien aufgegriffenen zahlreichen ethischen Fragen werden nur erwähnt. Mit elfzeiligen Denkanstößen kratzt man nicht einmal an der Oberfläche.

Die anscheinend nicht-existente Qualitätssicherung schließlich schlägt dem Fass den Boden aus. Man setzt sich Kopfhörer vor Monitoren auf und – hört nichts. Dafür sind andere so laut eingestellt, dass selbst langjährige Discobesucher nach dem zweiten Hörsturz akustisch noch folgen können. Ein Möglichkeit zur Lautstärkeregelung suchte ich vergeblich. Der Saugroboter saugt nicht. Eine Reihe von „Außer-Betrieb“-Schildern runden diese peinlichen Schlampereien ab. Die 10 Euro für den Eintritt investiert man besser in ein gutes Buch zum Thema.
(Bis 8.12.)

Brahms-Museum in Mürzzuschlag

Die Zahl an gelungenen Provinzmuseen ist überschaubar. Eine erfreuliche Ausnahme ist das Brahmsmuseum in Mürzzuschlag auf das ich durch Zufall stieß als ich einige Tage in der Semmeringgegend unterwegs war. Es widmet sich dem Thema „Brahms in der Sommerfrische“, so dass man auch von einer Dauerausstellung sprechen könnte. Brahms verbrachte mehrere Sommerurlaube dort, insgesamt wohnte er neun Monate in der kleinen Stadt. Diese Aufenthalte sind durch diverse Ausstellungsobjekte und Fotos dokumentiert. Trotz des Themas wird der Kontext nicht vergessen und die Kuratoren versorgen die Besucher ebenfalls mit Informationen über die wichtigsten Stationen seiner Biographie und zentrale musikalische Werke.
Als Ergänzung gibt es auch einen Brahms Weg, der beim Museum startet und über mehrere Stationen einem der Lieblingsspaziergänge des Komponisten folgt. Wen man also in dieser Region unterwegs ist: Ein Abstecher ist empfehlenswert!

Reise-Notizen: New York

März 2012

New York gehört zu den wenigen Städten, in denen ich mich sofort zuhause fühle. Das liegt nicht nur am sensationellen kulturellen Angebot, sondern auch an der Akzeptanz der New Yorker für alles Fremde: Jeder gehört sofort zur Stadt. Egal woher er kommt, egal wie gut sein Englisch ist. New York ist das beste Beispiel, dass Menschen unterschiedlichster Kulturen und Herkunft auf engem Raum zusammenleben können. Deshalb ist es Ideologen aller Couleur so verhasst. Andererseits versichern mir Bekannte, die viele Jahre in New York wohnten, dass der überwiegende Teil dieses Funktionierens auf das Konto der Gleichgültigkeit gebucht werden kann. Das geht freilich nicht alles bei so einer Menschenmasse.

Ich bin nun zum zweiten Mal in der Stadt. Fünf Tage nur und als ich am Ende mit einem exzellent deutsch sprechenden pakistanischen Taxifahrer zum JFK fahre, fasse ich den Entschluss: Nächstes Mal werde ich 2 Wochen in New York verbringen! Mein Vorsatz war, einiges in Ruhe anzusehen anstatt viel in kurzer Zeit. Über den grandiosen Don Giovanni in der MET berichtete ich bereits. Diesem Prinzip fiel unter anderem das Guggenheim Museum zum Opfer. Ausführlich dagegen besuche ich ich das Metropolitan Museum, mit Schwerpunkt auf den klassischen Gemälden, der Mittelalter- und der Orientsammlung. Dass im Metropolitan eine Vielzahl von hochwertigen Kunstwerken zu sehen sind, ist bekannt. Die Art der Präsentation verdient aber auch der Hervorhebung. So sind die mittelalterlichen Skulpturen in großen Hallen ausgestellt, deren Atmosphäre an Kirchenräume erinnert. Oder die famose Präsentation des Tempels von Dendur in einem eigens errichteten riesigen Ausstellungsraum mit einer enormen Glaswand.

Zum ersten Mal betrete ich die Frick Collection, die mich durch ihre Ungewöhnlichkeit sehr beeindruckt. Das Museum ist in der Villa des Multimillionärs Henry Clay Frick (1849-1919) eingerichtet, der sein enormes Vermögen in hochkarätige Klassiker investierte. Die Sammlung ist zwar klein, enthält aber mehr Meisterwerke als viele bekannte Museen, in denen bekanntlich ja auch viel Zweitklassiges ausgestellt wird. Vermeers (Plural!), Rembrandts und Bellinis hängen im buchstäblich im Wohnzimmer der Villa. Keine Nebenwerke versteht sich, sondern das Beste vom Besten. Dieser verrückte Qualitätsanspruch imponiert. Noch nie sah ich so viel großartige Kunst auf so engem Raum.

Wie zu den Zeiten Fricks ist auch heute New York ein Pflaster, auf dem arge Armut neben ungeheuerlichen Reichtum gleichzeitig existiert. Auf einer Schiffsfahrt umrunde ich Manhattan komplett und bin erstaunt, welche hochgradig heruntergekommenen Plattenbauten man in der Bronx sieht. Dermaßen schäbige Wohnsubstanz sah ich zuvor nur in armen Entwicklungsländern. Auf der anderen Seite schlendert man durch dynamische Bobostadtviertel mit ihren Schallplatten- und edlen Weinläden wie Tribec und SoHo.

Exzellente Einführung in die Kunstgeschichte

Im deutschsprachigen Raum wird Kunstgeschichte ja gerne, wie auch andere Geisteswissenschaften, als Geheimwissenschaft betrieben. Man hält sich das normale Volk durch einen kunsthistorischen Jargon vom Leib, den auch Studenten erst nach einigen Semestern verstehen. Dass es auch ganz anders geht, zeigt diese brillante Einführung in die Kunstbetrachtung: How to Look at and Understand Great Art. Die Teaching Company preise ich hier ja bereits seit vielen Jahren an. Professor Sharon Latchaw Hirsh Ziel ist es, Museumsbesuchern die notwendigen Werkzeuge in die Hand zu geben, um Kunst aller Epochen würdigen zu können. Es wird keinerlei Vorwissen vorausgesetzt. Die Video-Vorlesung ist in zwei große Teile gegliedert: Im ersten wird man mit dem formalen Handwerkszeug der Künstler bekannt gemacht (Linien, Farben, Perspektive, Komposition, Drucktechniken etc.), im zweiten wird dieses Wissen dann chronologisch auf kunstgeschichtliche Epochen angewandt. Ich garantiere allen, die sich noch nicht systematisch mit Kunst beschäftigt haben, dass sie anschließend jedes Museum mit anderen Augen und deutlich mehr Erkenntnisgewinn betreten. Selbst ich, der ich seit vielen Jahren weltweit alle Museen unsicher mache, habe noch sehr davon profitiert.

Von den hohen Listenpreisen sollte man sich übrigens nicht abschrecken lassen. Jeder Kurs wird mehrmals pro Jahr radikal ermäßigt angeboten.

Sharon Latchaw Hirsh: How to Look at and Understand Great Art. 36 Lectures, 18 Stunden (Great Courses)

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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