Neulich in der Buchhandlung

Ein virtueller Bekannter will seine neue kommentierte „Felix Krull“ – Ausgabe abholen:

Ich ging in meine Stammbuchhandlung, sage zur neuen Mitarbeiterin: „Krull.“ Sie schaut irritiert. Ich sag: „Thomas Mann.“ Sie: „Hm. hier ist wohl ein Thomas Mann, Herr Krull, aber der ist für einen Herrn Beck…“

Liebe Buchhandlungen, hört auf über Amazon zu jammern oder beschäftigt keine literarischen Troglodyten mehr!

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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