Jahresrückblick 2011

Angeregt vom Jahresrückblick des Marius Fränzel hier meine eigene Lesebilanz.

Die drei besten Lektüren des Jahres 2011:

1. Sarah Bakewell: How to Live. A Life of Montaigne (Chatto & Windus) [Paperback-Ausgabe] – Exzellente Einführung in Montaigne, einem der klügsten Schreiberlinge der letzten 2000 Jahre. Notiz.

2. Goethes Briefwechsel mit Zelter. (Münchner Ausgabe, Hanser) – Nach der Korrespondenz mit Schiller der zweitwichtigste Briefpartner Goethes. Notiz.

3. Timothy Snyder: Bloodlands. Europe between Hitler and Stalin (The Bodley Head) – Eine bedrückende Gesamtdarstellung alles dessen, was Hitler und Stalin der Bevölkerung ihrer Herrschaftsgebiete antaten. Artikel.

Da ich schlechte Bücher nicht mehr zu Ende lese, erspare ich mir und Euch diese Rubrik. Eure besten Lektüren 2011 vielleicht hier als Kommentar?

9 Antworten auf Jahresrückblick 2011

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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