Puccini: La Boheme

Wiener Staatsoper 12.10.

Dirigent: Constantinos Carydis
Rodolfo, ein Poet: Joseph Calleja
Marcello, Maler: Markus Eiche
Mimì: Krassimira Stoyanova
Musetta: Ildikó Raimondi

Zu sehen und zu hören war eine sehr solide Repertoire-Aufführung, die ich hier mehr der Vollständigkeit halber erwähne. Allerdings sind erstklassige „normale“ Opernabende an der Staatsoper keine Selbstverständlichkeit mehr, so dass dieser durchaus Lob verdient.

Das Ensemble sang homogen auf hohem Niveau und auch das Staatsopernorchester war hörenswert. Das Bühnenbild und die Inszenierung gehören freilich längst in ein Museum.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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