Google versus Facebook

Ein aktueller Wired-Artikel berichtet ausführlich über die strategische Schlacht hinter den Kulissen:

Today, the Google-Facebook rivalry isn’t just going strong, it has evolved into a full-blown battle over the future of the Internet—its structure, design, and utility. For the last decade or so, the Web has been defined by Google’s algorithms—rigorous and efficient equations that parse practically every byte of online activity to build a dispassionate atlas of the online world. Facebook CEO Mark Zuckerberg envisions a more personalized, humanized Web, where our network of friends, colleagues, peers, and family is our primary source of information, just as it is offline. In Zuckerberg’s vision, users will query this „social graph“ to find a doctor, the best camera, or someone to hire—rather than tapping the cold mathematics of a Google search. It is a complete rethinking of how we navigate the online world, one that places Facebook right at the center. In other words, right where Google is now.

Eine Antwort auf Google versus Facebook

  • Viel Worte, wenig Inhalt. In Wahrheit wird hier die Frage gestellt, ob es im Internet um Wissen und dessen Kommerzialisierung geht (die Google-Seite) oder um Kommunikation (der Facebook-Ansatz). Wo viel kommuniziert wird, ist nicht zwingend viel Wissen, aber umgekehrt gehört Wissen richtig kommuniziert. Die Medaille hat zwei Seiten. Dass Großkonzerne nach Hegemonie im Internet streben, sollte in jedem Fall kritisch beobachtet werden.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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