Bibliothek: Neuzugänge

Nach einigen Monaten konnte ich die Bücher von meiner deutschen Versandadresse abholen, wohin ich aus Portogründen gerne gebrauchte Bücher schicken lasse. Auf die beiden Titel zum Alten Testament wurde ich durch die Bibliographie in der Britannica aufmerksam. Die New York Review Books legten mit Burtons „Anatomy of Melancholy“ eines der einflussreichsten Bücher des 17. Jahrhunderts neu auf. Gleicks „Newton“ wurde hervorragend rezensiert. Amos Oz dient der Reisevorbereitung.

  • Norman Habel: Literary Criticism of the Old Testament (Fortress Press, 1971)
  • Robert Burton: The Anatomy of Melancholy (New York Review Books; Introduction by William H. Gass)
  • Martin Noth: Überlieferungsgeschichte des Pentateuch (W. Kohlhammer, Stuttgart 1948)
  • James Gleick: Isaac Newton (Vintage Books, Paperback)
  • J.M Coetzee: Der Meister von Petersburg (Fischer TB, Frankfurt 2003)
  • Amos Oz: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis (Suhrkamp, gebunden)
  • Otto Leggewie (Hrsg.): Ars Graeca. Grammatik (Ferdinand Schöningh, Paderborn 1981)
  • Amos Oz: Black Box (Insel Verlag, 2. Auflage 1989)
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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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