Robert Musils Drang nach Berlin

Internationales Kolloquium, Literaturhaus Berlin, 27.-28.10.

Die Internationale Robert-Musil-Gesellschaft organisierte diese Veranstaltung anlässlich der Wiederkehr des 125. Geburtstags. Der Veranstaltung war deutlich luftiger programmiert als das Klagenfurter Symposium zwei Wochen davor. Das Niveau der Vorträge war durchaus akzeptabel, wobei einige deutlich aus der Menge hervorstachen, etwa Norbert Christian Wolf über Musils Auseinandersetzung mit den Berliner literarischen Strömungen oder Catrin Misselhorns Auseinandersetzung mit den philosophischen Lehrjahren des Autors. Gunter Martens ging gewohnt differenziert den narratologischen Feinheiten des Werkes nach.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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