Reise-Notizen Ägypten (6): Kom Ombo, Assuan, Philae Tempel

Der Tempel Kom Ombo stammt ebenfalls aus der Ptolemäerzeit und liegt hübsch an einer Nilschleife, etwa 45km nördlich für Assuan. Das Bauwerk ist mit Haroeris und Sobek zwei Göttern geweiht (Doppeltempel), was sich architektonisch in einer zweiten Mittelachse niederschlägt.

Assuan war die südlichste Stadt der Reise. Orient pur bietet speziell der Basar, den Sozialphobiker besser meiden. Der berühmte Staudamm ist weniger imposant als erwartet, weil sich das Bauwerk mehr in die Breite als in die Höhe streckt.

Der Philae Tempel ist nur mit einem Motorboot zu erreichen. Er steht auch erst seit 1902 auf dieser Insel als der Bau des ersten Staudamms eine Umsetzung des Tempels notwendig machen. Durch die Insellage sehr malerisch gelegen fällt ansonsten die trapezförmige Anlage des Tempelhofs auf.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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