Irrweg Psychoanalyse

Frederick Crews bringt es hübsch und korrekt auf den Punkt:

Step by step, we are learning that Freud has been the most overrated figure in the entire history of science and medicine—one who wrought immense harm through the propagation of false etiologies, mistaken diagnoses, and fruitless lines of enquiry.

Mehr zum Thema findet sich unter dem Schlagwort Psychoanalyse.

Die besten Bücher 2011?

Das Ende des Jahres naht und die im angelsächsischen Raum beliebten Bestenlisten werden veröffentlicht. Die New York Times kürte bereits die 10 Best Books und die 100 Notable Books des Jahres.
Nun verrät auch The Economist seine Books of the Year. Wer damit immer noch genug hat, der sei noch auf Best Books 2011 von Publisher Weekly und die Liste des Guardian verwiesen.

Arthur Schnitzler historisch-kritisch

Eine historisch-kritische Ausgabe ist eine Art Aufnahme in den Autoren-Adelsstand durch die Germanistik. Für die Forschung sind die Apparate dieser Editionen nach wie vor sehr wichtig. Nun gelangt also Arthur Schnitzler in diesen Editionshimmel. Der erste Band ist Lieutenant Gustl. Eine Besprechung liefert die NZZ.

An die Smartphone-Nutzer

Wie vor einiger Zeit bereits angesprochen, habe ich nun versuchsweise das Plugin WPTouch installiert, das die Darstellung der Seite für Smartphones optimiert. Ersuche um Rückmeldungen, wenn das aus Ihrer Sicht keine Verbesserung darstellt.

Klangforum Wien

Konzerthaus 5.12.

Dirigent: Sylvain Cambreling
Sopran: Tora Augestad

Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du Temps (1940-1941)
Gérard Grisey: Quatre Chants pour franchir le Seuil (1997-1998)

Zwei dem Tod gewidmete Werke standen auf dem letzten Programm des Klangforum Wiens. Olivier Messiaen komponierte dieses Quartett im Kriegsgefangenlager Görlitz. Die Instrumente richteten sich also nach der Verfügbarkeit anderer Musiker vor Ort, und das waren ein Klarinettist, ein Geiger und ein Cellist. Messiaen selbst war am Klavier. Entstanden ist ein höchst eindrucksvolles Werk, das man auch ohne das religiöse Programm rein musikalisch würdigen kann. Jede Instrumentenstimme bekommt gleichberechtigt einen großen Tonraum zur Verfügung, so dass man von eingebetteten Soli bzw. Duetten sprechen könnte. Die vier Mitglieder des Klangforums spielten das Stück in bester kammermusikalischer Manier: eindringlich und makellos.

Nur knapp 15 Jahre alt war die zweite Komposition des Abends: Gérard Grisey kurz vor dessen Tod fertig gestellte Gesangskomposition. Die von Tora Augestad mit wunderbarem Nachdruck gesungen Texte stammen aus sehr divergenten Quellen, darunter Inschriften aus ägyptischen Sarkophagen und Stellen aus dem Gilgamesh-Epos. Grisey entfaltet ein weites Spektrum an Klängen, von quasi-harmonischen Passagen, die an geistliche Musik erinnern, bis zu dynamischen, kakophonen Ausbrüchen. Das Klangforum glänzte wie immer mit technischer Präzision und Cambreling mit interpretatorischer Schlüssigkeit.

Michael Haneke: Trilogie

Obwohl ich eine Reihe seiner Filme im Kino sah, beschäftigte ich mich bisher nie systematisch mit den Filmen des Michael Haneke. Den Anfang machten nun seine ersten drei Kinofilme, die als DVD-Box erhältlich sind.

Der siebente Kontinent ist der Auftakt der Trilogie. Eine auf den ersten Blick mustergültige Familie läuft letztendlich Amok. Im ersten Teil des Films sehen wir einen ganz normalen Tag der Eltern und der Tochter. Im zweiten Teil kommen diverse Löcher im sozialen Gefüge zum Vorschein und im furiosen Finale sperren sich die Drei in ihrem Haus ein und zerstören das komplette Inventar. Die Eltern ermorden ihre Tochter und begehen Suizid. Haneke erzählt dies mit einer eisigen Distanz. Diese kühle narrative Ästhetik entfaltet aufgrund des Kontrasts zur Handlung eine enorme Wirkung.

Eine unerklärliche Gewalttat steht auch im Zentrum von Bennys Video. Der fünfzehnjährige videobesessene und aus den gehobenen Mittelstand stammende Benny nimmt ein Mädchen mit heim, wo er sie schließlich nach etwas Small Talk mit einem Schlachtschussapparat in mehreren Raten tötet und dieses Tun natürlich filmt. Seine schockierten Eltern entschließen sich nach einer Analyse der Lage, die Leiche verschwinden zu lassen. Während der Vater dieses Zerstückelungswerk verrichtet, verbringt Benny eine Woche mit seiner Mutter in Ägypten. Alles geht gut! Benny denunziert am Ende seine Eltern bei der Polizei. Als Stilmittel greift Haneke erneut auf radikale Distanzierung zurück.

Die Vorgeschichte eines Amoklaufs erzählen die 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls. Ein Student erschießt scheinbar grundlos mehrere Menschen in einer Bank. In 71 kurzen und meist mitten in der Szene abgeschnittenen Episoden zeigt Haneke wie der Täter mit seinen Opfern zusammenfindet. Kausalität spielt allerdings keine Rolle: Der Film sieht dem Zufall bei der Arbeit zu. Die vielen hineingeschnitten TV-Nachrichten-Szenen kreisen um Gewalt und den Balkankrieg. Das gibt dem Film eine misanthrope Grundhaltung, welche durch die emotionale Kälte aller gezeigten Milieus noch einmal verstärkt wird.

Die frühen Arbeiten des Michael Haneke erinnern an das Frühwerk eines anderen deutschsprachigen Filmemachers. Rainer Werner Fassbinder schickte seine Filmfiguren ebenfalls gerne mit analytischer Intention in ein sozial eisiges Umfeld hinein, samt abschließender Katastrophe. Warum läuft Herr R. Amok? sei als Beispiel genannt. Beide Regisseure setzen ihr Mittelstandspublikum der gerne verdrängten Erkenntnis aus, wie dünn die Decke der Zivilisation ist. Beide Regisseure fanden zu diesem Zweck eine beeindruckende neue Filmsprache.

Joseph Roth über Europa (1930)

Sie haben Recht, Europa begeht Selbstmord, und die langsame grausame Art dieses Selbstmords kommt daher, daß es eine Leiche ist, die Selbstmord begeht. Dieser Untergang hat eine verteufelte Ähnlichkeit mit einer Psychose. So sieht der Selbstmord eines Psychotischen aus. Der Teufel regiert wirklich die Welt.
[Joseph Roth an Stefan Zweig am 23.10. 1930]

Ein museales Wintermärchen

Im Kunsthistorischen Museum ist derzeit eine kunstgeschichtlich spannende Ausstellung zu sehen: Wintermärchen. Zusammengetragen wurden Werke zum Thema Winter. Vom ersten Winterbild des alten Breughel bis zu einer Schlitteninstallation des Joseph Beuys wandert man durch Jahrhunderte an Kunstgeschichte. Viele Bilder kommen aus dem eigenen Haus, ergänzt durch zahlreiche Leihgaben aus aller Welt. Meine persönlichen Höhepunkte waren die Geburts- und Kreuzigungsszenen, welche kreative Künstler in ein Winterszenario versetzten. Die Ausstellung lässt zusätzlich zur Landschaftsmalerei kaum ein Genre aus: Religiöses und Mythologisches gibt es ebenso zu sehen wie Stilleben, Portraits, Marine- und Kriegsmalerei. Sogar ein Aristokratenschlitten fehlt nicht, um zu illustrieren, dass sich der Wiener Adel früher gerne mit distinguierten Schneefahrten vergnügte.
Ich war bereits zweimal in der Ausstellung. Eine dringende Empfehlung! (Bis 8.1.)

Dante: Die Göttliche Komödie

Diese Notizen schrieb ich Ende 2004 / Anfang 2005 und fasse sie hier zur besseren Lesbarkeit in einem Artikel zusammen.

Hölle

Als Leseausgabe verwende ich die schöne bibliophile Ausgabe von Faber & Faber. Drei schön gestaltete, großformatige Bände mit Illustrationen Monika Beisners. Die Übersetzung Karl Vosslers ist ausgezeichnet lesbar. Anmerkungen und Erläuterungen sind hilfreich am Rande des Lesetextes untergebracht. Kurz: eine der beeindrucksten Klassikereditionen der letzten Jahre.

Sich Dantes Welt zu nähern bedarf einer gewissen Umsicht. Einige antike Autoren (Vergil, Ovid) sollte man präsent haben, die Bibel ebenso. Mit dem Mittelalter auf guten Fuß zu stehen, schadet naturgemäß nichts, wobei hier Schwerpunkte auf Theologie und die Geschichte Italiens (Florenz!) zu empfehlen wären. Eine Menge an Voraussetzungen sollte man also mit auf die Lesereise nehmen, wenn man sich einem der Höhepunkte der Weltliteratur nähert.

Wie sehr die “Göttliche Komödie” aus dem zeitgenössischen Schrifttum herausragt, zeigt ein Blick auf die mittelhochdeutsche Literatur. Wie im 18. Jahrhundert als vor allem die englischen Autoren in Sachen Roman ihren deutschen Kollegen weit voraus waren, können die deutschen Texte des Mittelalters – trotz aller Vorzüge – ästhetisch und intellektuell an Dantes Werk nicht heranreichen, vielleicht mit Ausnahme der kritischen Brillanz des Gottfried von Straßburg.

Dantes Meisterschaft setzt sich aus vielen Leistungen zusammen, wovon die Etablierung einer neuen Literatursprache selbstverständlich nicht die geringste ist. Hervorzuheben ist auch die Synthese höchst unterschiedlicher Bereiche in ein Sprachkunstwerk. Dies läßt sich an der “Hölle” gut demonstrieren. Dantes Hölle wird von zwei unterschiedlichen Quellen gespeist. Die drastische Darstellung der Höllenqualen, denen die Göttliche Komödie einen großen Teil ihrer “Popularität” verdankt, speist sich aus volkstümlichen Höllenvorstellungen. Diese Volkshölle entstand in der Spätantike wie man in diversen apokryphen Schriften nachlesen kann (Apokalypsen des Petrus’ und Paulus’ beispielsweise), und die bis ins Hochmittelalter größte Popularität erreichte. Die zweite Quelle war theologischer Art. Seit den Kirchenvätern gab es zahlreiche Höllensystematisierungsversuche. Denn auch wenn die Höllenqualen an sich die intellektuellen Propagandisten der Nächstenliebe nur in den seltensten Fällen störte, sollte die Folter doch wenigstens in einem elegantem theologischen System gründen.

Dante spannte nun diese beiden Welten zusammen, indem er den Höllensadismus der religiösen Volkskultur literarisch brillant verarbeitete, diese Hölle aber mit der bekannten systematischen Geographie versah, die sich aus theologischen Quellen speiste.

Agiert der Autor hier “mittelalterlich” im besten Sinn, finden sich auch Aspekte, die auf die Renaissance vorausweisen. Die Respektlosigkeit, mit welcher der Autor die zeitgeschichtliche Prominenz (Päpste, Kaiser, Honoratioren aller Sparten) in die Hölle versetzt, ist von erfrischender Frechheit. Der die Höllenkreise hinabsteigende Dante (als literarische Figur!) ist viel näher am Renaissancemenschen als an den typologisierten Heldenfiguren, die sonst in der Literatur des Mittelalters ihr heroisches Unwesen treiben.

Es braucht viel Zeit, sich auf Dantes Werk und Welt einzulassen. Was aber könnte man mit seiner Zeit Bessereres anfangen? :-)

Fegefeuer

In vieler Hinsicht setzt das Purgatorio die Hölle fort: Während die Höllenkreise trichterförmig ins Erdinnere verlaufen, sind die sieben Kreise des Fegefeuers spiegelbildlich auf einem Berg angeordnet. Das eigentliche Purgatorio beginnt bei der Hälfte des Berges, den der Held immer noch in Begleitung Vergils besteigt. In der unteren Hälfte befindet sich das Antipurgatorio, in dem Sünder, die aus diversen Gründen zu spät bereuten, auf den Einlass ins Fegefeuer warten.

Die Läuterung der Sünder erinnert ebenfalls an die Hölle. Zugegeben, die Strafen sind cum grano salis weniger brutal. Dazu kommt eine – in der ewigen Verdammnis unnötige – didaktische Komponente: Den Büßenden werden Beispiele tugendhaften Verhaltens vor Augen geführt, passend zur eigenen Lasterkategorie versteht sich. Die Stolzen etwa dürfen sich an Marmorbildern (die bildende Kunst hält Einzug!) ergötzen, die Szenen der Demut zeigen. Die Zornigen werden mit Sanftmutsvisionen geplagt …

In den sieben Kreise des Purgatorio trifft unser metaphysischer Bergsteiger auf die Stolzen, die Neider, die Zornigen, die Trägen, die Geizhälse und Verschwender, die Schlemmer und schließlich die Wollüstigen.

Die letzten Gesänge des Fegefeuers spielen bereits im irdischen Paradies und die lang ersehnte Beatrice hat ihren Auftritt. Der Abstraktionsgrad des Textes nimmt signifikant zu. Theologische Themen und Allegorien treten in den Vordergrund und kündigen bereits den dritten Teil der Commedia inhaltlich an. Ohne Thomas von Aquin bei der Hand zu haben, dürfte sich die Ergiebigkeit der Lektüre in Grenzen halten.

Paradies

Schon am Ende des Purgatorio zeigte sich ein zunehmender Abstraktionsgrad. Die Gesänge des Paradieses sind durchsetzt mit theologischen Erörterungen. Angesichts der zahlreichen Kirchenväter, Heiligen, Kreuzritter und biblischen Gestalten kann das nicht weiter überraschen: Worüber sonst sollten sie reden?

Das künstlerische Wagnis, welches Dante mit diesem Teil eingeht, beschäftigt ihn an verschiedenen Stellen. So klagt er immer wieder über die mangelnde Fähigkeit, das Erfahrene in passende Worte zu kleiden. Seltsam mutet in diesem Zusammenhang das Anrufen antiker Götter (!) an, die ihm literarisch im christlichen Paradies beistehen sollen:

O mein Apoll, zum letzten Meisterstück
schenk mir von deiner Kraft so viel, daß ich
bei dir des Lorbeerpreises würdig werde.
[1. Gesang]

Lorbeer ist ein wichtiges Stichwort, Dante verspricht sich nämlich eine politische Wirkung seines Meisterwerks: die Rückkehr nach Florenz:

und will als Dichter dort den Kranz empfangen
[25. Gesang]

Überblickt man die Gesamtkonstruktion der Commedia, ist die Hypothese naheliegend, dass Dante die “Abgehobenheit” des letzten Teil als ästehtisches Mittel benutzte, um die geistige Entfernung des Irdischen vom Göttlichen auszudrücken.
Diese Entfernung hinderte ihn aber nicht daran, saftige Moralpredigen einzubauen:

Unsinnige Verstrickung irdischer Sorgen,
wie mangelhaft eure Gedankenkünste,
daß ihr die Flügel kaum vom Boden hebt!
In Rechtsgeschäfte, in Gesundheitslehre,
in Pfründenwesen, in Regierungsssachen
verfangen mit Gewalt und Klügelei […]
[11. Gesang]

Neben dem allgemeinen Publikum kommen vor allem korrupte Kleriker zum Handkuss. Die Gründer der großen Ordnen klagen über die Dekadenz. Als Beispiel Benedikt:

Die Mauern, die ein Kloster waren, sind
nun Diebeshöhlen, und die Kutte ist
ein voller Sack mit faulem Mehl geworden.
[22. Gesang]

Petrus empört sich über seine päpstlichen Nachfolger:

die Stätte meines Grabs hat er entweiht
zu einem Pfuhl des Blutes und Gestankes
dem Abgefallenen zum Trost dort unten.
[27. Gesang]

Für den heutigen Leser bildet diese Kirchenkritik einen wichtigen Gegenpol zur allgemeinen Christentumsvergötterung Dantes. Zumal die Kritik so scharf ist, dass sie an Luther erinnert. Sogar der Ablasshandel kommt explizit zur Sprache.

Dante streut immer wieder autobiographische Bezüge ein, so sein berühmte Klage über das Exil:

Wirst alles Liebe, wirst dein Teuerstes
verlassen müssen: dieses ist die erste
von der Verbannung dir geschlagne Wunde;
und wirst erfahren, wie das Brot der Fremde
so salzig schmeckt, und wie die fremden Treppen
hinab hinan ein hartes Steigen ist.
[17. Gesang]

Die Geographie des Himmels orientiert sich an den damals bekannten “Sternen” (Planeten). Die Bewohner sind Lichtgestalten und die Licht- und Feuermetaphorik dient Dante als wichtigstes Mittel zur Beschreibung des Paradieses und dessen Bewohner. Manchmal bilden die Lichter Symbole nach (einen Adler und eine Leiter beispielsweise). Göttliche Neonreklame.

Was den theologischen Gehalt angeht, orientiert sich Dante weitgehend an der klassischen Scholastik. Leider erreicht er oft nicht logische Klarheit eines Thomas von Aquin. Ein komprimierteres Weltbild des Mittelalters wird man jedenfalls schwerlich finden.

Das gilt für die “Commedia” insgesamt, weshalb ich sehr froh bin, mich in den letzten Monaten ausführlich mit dem Buch beschäftigt zu haben: Es lohnt sich. Allerdings reicht ein Lesedurchgang bei weitem nicht aus. Früher oder später wird eine zweite Runde folgen.

Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie (Reclam)

35 Bibliotheken und 25 BibliothekarInnen

Wer Bibliotheken und Bibliothekare mag, der sollte sich die beiden folgenden Seiten nicht entgehen lassen:

The 35 Most Amazing Libraries In The World

25 Famous Librarians Who Changed History

Auf beide Links stieß ich auf dem sehr empfehlenswerten Netbib Blog, das auf Bibliotheken spezialisiert ist.

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"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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