Zeitgeschehen

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Beasts of No Nation

Netflix 25.10. 2015

USA 2015
Regie: Cary Joji Fukunaga

Netflix ist mir bei Filmen bisher noch nicht durch eine besonders hochwertige Auswahl aufgefallen, obwohl sich im Katalog natürlich auch immer einige qualitätsvolle Filme finden lassen. Desto bemerkenswerter ist es, dass die Wahl des Streaminganbieters für den ersten eigenen Kinofilm auf Beasts of No Nation gefallen ist, für den er sich alle Rechte sicherte. Was House of Cards für Serien war, soll dieser Streifen nun für den Film leisten. Das Thema ist ebenso wichtig wie sperrig: Die Geschichte eines afrikanischen Kindersoldaten. Das ist so weit vom Mainstream weg, dass man Netflix zu dieser mutigen Wahl nur gratulieren kann. In Szene gesetzt ist das von Fukunaga mit einer schonungslosen Brutalität: Dem Zuseher wird kaum etwas erspart. Man darf gespannt sein, ob Netflix dieses Niveau bei Filmeigenproduktionen halten wird.

Wien & die Flüchtlinge

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Thank You

Allgemeinbildung auf You Tube

Zuletzt aktualisiert am 30.1. 2016

Mich interessierte, wie seriös man sich auf You Tube inzwischen weiterbilden kann. Das Ergebnis ist im positiven Sinne überraschend: Es gibt jede Menge hochwertiger Videos – gute Englischkenntnisse einmal vorausgesetzt.

Da sind einerseits die großen angelsächsischen Universitäten, welche zahlreiche Vorlesungen ins Netz stellen. Ein ausgezeichnetes Beispiel ist der Channel der Yale University: YaleCourses. Dort finden sich beispielsweise eine vierundzwanzigstündige Vorlesung über Don Quijote oder die Introduction to Ancient Greek History with Donald Kagan, nebst naturwissenschaftlichen und ökonomischen Angeboten.

Dann gibt es vorbildliche Initiativen, die sich die weltweite Allgemeinbildung auf die Fahnen schreiben. Am bekanntesten ist hier die Khan Academy. Hier wird Wissen auf einer Art elektronischer Tafel vermittelt. Neben Fotos, Grafiken und Karten wird hier „handschriftlich“ vorgegangen, was erstaunlich gut funktioniert. Die Spannweite reicht von Pre-Algebra bis hin zu Cosmology and Astronomy. Selbst für History funktioniert diese Didaktik erstaunlich gut.

Schließlich gibt es Angebote, die sich in erster Linie an junge Menschen richten, welche ja bekanntlich den Großteil der You-Tube-Zielgruppe ausmachen. Ein Beispiel dafür ist die von Alain de Botton mit gegründete School of Life. Ich finde zwar nicht alles dort überzeugend, weil mir bei den geistesgeschichtlichen Themen der Tenor oft zu unkritisch ist. Es gibt aber verblüffende Videos, die komplexe Zusammenhänge einfach verständlich machen. Etwa Capitalism aus der Reihe History of Ideas oder Why Some Countries Are Poor and Others Rich.
Sehr erfolgreich ist auch CrashCourse, die zwar immer wieder einmal auf zielgruppenspezifische Blödeleien setzen, aber in Sachen Wissensvermittlung eine hochwertige Arbeit leisten. Einen gutes Exemplar dafür ist Mansa Musa and Islam in Africa aus der Reihe World History.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der kann mit den Intelligent You Tube Channels weitermachen.

Was internationale Nachrichtenberichterstattung angeht, empfehle ich zwei Channels: Reuters, Al Jazeera und die Vice News. Meist sehenswert sind auch die amerikanischen Innenpolitik-Beiträge der Young Turks.

Jacquie McNish, Sean Silcoff: Losing the Signal – The Untold Story Behind the Extraordinary Rise and Spectacular Fall of BlackBerry

Mein Berufsleben war mehrere Jahre eng mit BlackBerry verknüpft, weshalb ich das Buch sofort nach dessen Erscheinen las. Jacquie McNish und Sean Silcoff beschreiben den riskanten Aufstieg von Research in Motion, wie die Firma lange hieß, von ihrer Zeit als kleines Startup über den Aufstieg zu einer der erfolgreichsten Technologiefirmen bis hin zum rasanten Abstieg nach Beginn des Smartphone Booms. Gut recherchiert und basierend auf vielen Interviews mit den damals Beteiligten liest sich der Titel spannend wie ein Technologiekrimi. Einerseits erfährt man viel über die Anfänge des mobilen Zeitalters einschließlich der wichtigsten Protagonisten (Motorola, Nokia, Apple, Google…). Andererseits bekommt einen exzellenten Einblick wie volatil Erfolge in dieser Branche eigentlich sind.

Jacquie McNish, Sean Silcoff: Losing the Signal: The Untold Story Behind the Extraordinary Rise and Spectacular Fall of BlackBerry (Flatiron Books)

Über die Relevanz von Herodot und Thukydides

Wer Herodots „Historien“ und Thukydides‘ „Geschichte des Peloponnesischen Krieges“ versteht, weiß wohl das Wichtigste, was es über die Natur des Menschen und des Krieges zu wissen gibt.

Ein sehr gutes Beispiel dafür liefert Robert Kaplan in The Atlantic. In seinem Essay The Art of Avoiding War beschreibt er hübsch, was die amerikanische Außenpolitik von den beiden grandiosen griechischen Geschichtsschreibern lernen kann:

The Scythians were nomadic horsemen who dominated a vast realm of the Pontic steppe north of the Black Sea, in present-day Ukraine and southern Russia, from the seventh century to the third century b.c. Unlike other ancient peoples who left not a trace, the Scythians continued to haunt and terrify long after they were gone. Herodotus recorded that they “ravaged the whole of Asia. They not only took tribute from each people, but also made raids and pillaged everything these peoples had.” Napoleon, on witnessing the Russians’ willingness to burn down their own capital rather than hand it over to his army, reputedly said: “They are Scythians!”

The more chilling moral for modern audiences involves not the Scythians’ cruelty, but rather their tactics against the invading Persian army of Darius, early in the sixth century b.c. As Darius’s infantry marched east near the Sea of Azov, hoping to meet the Scythian war bands in a decisive battle, the Scythians kept withdrawing into the immense reaches of their territory. Darius was perplexed, and sent the Scythian king, Idanthyrsus, a challenge: If you think yourself stronger, stand and fight; if not, submit.

Doug Saunders: Arrival City

Die besten Sachbücher verändern unser Weltbild grundlegend: Arrival City ist eines davon. Doug Saunders revolutioniert unser Bild von Slums. Wir Vielgereisten kennen sie, diese schäbigen Wohnviertel am Rande von Städten. Die Stadtverwaltungen ignorieren oft die Bedürfnisse ihrer Bewohner, da sie illegal in der Stadt leben: Es gibt keine offizielle Infrastruktur.

Aus westlicher Perspektive sind Slums ein Hort der Armut und des menschlichen Versagens. In Wahrheit verhält es sich genau umgekehrt: Sie sind die Transformationsmotoren der modernen Großstädte und Ankunftskatalysatoren für Millionen Menschen, die vom Dorf in die Städte ziehen. Doug Saunders beschreibt diesen Prozess in seinem inspirierenden Buch. Seine Vorgehensweise ist dabei eine doppelte: Er bereist Ankunftsstädte, wie er Slums sehr treffend nennt, auf der ganzen Welt. Dabei ist er nicht nur in Entwicklungsländern unterwegs, sondern auch in Berlin, Paris oder Los Angeles. Er spricht mit vielen Menschen und erzählt ihre Schicksale nach, wobei er in jedem der zehn Kapitel einen unterschiedlichen Schwerpunkt setzt. Zusätzlich zu dieser reportagenhaften Vorgehensweise kommen noch Passagen, die sich mit der Urbanismus- und Migrationsforschung beschäftigen und die in Saunders eigene Thesen münden. Insgesamt eine sehr gut lesbare Mixtur.

Für uns Europäer besonders spannend sind jene Abschnitte, die sich mit der gescheiterten Zuwanderung in unseren Kontinent beschäftigen. Am Beispiel Berlin Kreuzberg arbeitet Saunders heraus, was man im Umgang mit Migranten alles falsch machen kann. Ein gut funktionierende Ankunftsstadt zeichnet sich nämlich unter anderem dadurch aus, dass sie entweder für viele Menschen eine Durchlaufstation in Richtung Mittelstand ist oder durch Legalisierung (Möglichkeit der Bewohner, Eigentum zu erwerben) ihren ursprünglichen Slumcharakter verliert.

Am Ende der Lektüre bleibt Bewunderung für die Slumbewohner: Es sind überwiegend innovative, kreative und energiereiche Menschen. Eine Bereicherung für jede Stadt.

Ein sehr gutes Buch, das sich mit einem indischen Slum beschäftigt, habe ich hier besprochen.

Doug Saunders: Arrival City (Büchergilde Gutenberg)

ISIS und der Islam

Oft hört man dieser Tage die naive Behauptung, ISIS hätte nichts mit dem Islam zu tun, obwohl die Protagonisten sich wörtlich auf den Koran beziehen und die religiös Verantwortlichen eine Ausbildung in islamischer Theologie haben. The Atlantic, eine linksliberale Zeitschrift wohlgemerkt, räumt in ihrer aktuellen Titelgeschichte mit diesem Unfug auf. Graeme Woods umfangreiche und gut recherchierte Analyse What ISIS Really Wants gehört zum Besten, was bisher über ISIS publiziert wurde:

The reality is that the Islamic State is Islamic. Very Islamic. Yes, it has attracted psychopaths and adventure seekers, drawn largely from the disaffected populations of the Middle East and Europe. But the religion preached by its most ardent followers derives from coherent and even learned interpretations of Islam.

Virtually every major decision and law promulgated by the Islamic State adheres to what it calls, in its press and pronouncements, and on its billboards, license plates, stationery, and coins, “the Prophetic methodology,” which means following the prophecy and example of Muhammad, in punctilious detail. Muslims can reject the Islamic State; nearly all do. But pretending that it isn’t actually a religious, millenarian group, with theology that must be understood to be combatted, has already led the United States to underestimate it and back foolish schemes to counter it. We’ll need to get acquainted with the Islamic State’s intellectual genealogy if we are to react in a way that will not strengthen it, but instead help it self-immolate in its own excessive zeal.

(…)

Centuries have passed since the wars of religion ceased in Europe, and since men stopped dying in large numbers because of arcane theological disputes. Hence, perhaps, the incredulity and denial with which Westerners have greeted news of the theology and practices of the Islamic State. Many refuse to believe that this group is as devout as it claims to be, or as backward-looking or apocalyptic as its actions and statements suggest.

Their skepticism is comprehensible. In the past, Westerners who accused Muslims of blindly following ancient scriptures came to deserved grief from academics—notably the late Edward Said—who pointed out that calling Muslims “ancient” was usually just another way to denigrate them. Look instead, these scholars urged, to the conditions in which these ideologies arose—the bad governance, the shifting social mores, the humiliation of living in lands valued only for their oil.

Erich Follath: Die Kinder der Killing Fields

Auf der Suche nach Büchern zur Vorbereitung meiner Studienreise, bekam ich dieses umfangreiche Buch von Erich Follath empfohlen. Untertitel: Kambodschas Weg vom Terrorland zum Touristenparadies. Ihm gelingt es ein ebenso ausführliches wie spannendes Porträt des Landes zu zeichnen, in dem er sich ihm inhaltlich und formal abwechselnd von unterschiedlichen Seiten annähert. Follath setzt fast alle Mittel des schreibenden Journalisten ein, von der abenteuerlichen Reisereportage über intensive Recherchen in Neuland bis hin zu ausführlichen Gesprächen mit Schlüsselfiguren. Einige davon sind prominente Völkermörder der Roten Khmer: Eine stellenweise bedrückende Lektüre. Es fehlt aber auch weder die kambodschanische Mythologie noch die Geschichte Angkors. Was wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Themen klingt, funktioniert, weil Follath diese Schwerpunkte jeweils in eigene, ausführliche Kapitel kapselt.

Einer der Höhepunkte des Buches ist der Besuch bei dem französischen Starjuristen Jacques Vèrges, dessen diabolische Marketingfähigkeiten und dessen derangiertes Weltbild Follath dem Leser durch seine Schilderung vor Augen stellt.

Erich Follath Die Kinder der Killing Fields. Kambodschas Weg vom Terrorland zum Touristenparadies (Spiegel Buchverlag)

Kleptokrat Putin

Eines der erstaunlichsten Phänomene unserer Zeit ist, dass Putin in unterschiedlichen Kreisen als großes Vorbild verehrt wird. Dabei liegen die Fakten über seinen Werdegang seit langem auf dem Tisch: Er und seine Clique waren und sind ausgesprochen begabte Staatsdiebe. Eine hervorragende Zusammenfassung darüber, wie sich Putin gemeinsam mit der russischen Mafia den Staat unter den Nagel riss und gleichzeitig reich wurde, kann man im neuen Buch der Politikwissenschaftlerin Karen Dawisha nachlesen: Putin’s Kleptocracy: Who Owns Russia?.

Anne Applebaum bespricht es ausführlich für die The New York Review of Books unter dem adäquaten Titel How He and His Cronies Stole Russia:

He also carried off an extraordinary public relations coup, and one with far-reaching significance: for four years, between 2008 and 2012, Putin put a seemingly pro-Western, apparently business-friendly, decoy president in charge of the Kremlin. The reassuring presence of Dmitry Medvedev not only inspired Barack Obama and Hillary Clinton’s “reset” in American foreign policy, but lulled almost everyone in Europe into accepting a gangster state as a difficult but legitimate partner. During the four years of the Medvedev presidency NATO’s military readiness declined further, Western financial institutions became more dependent on Russian money, and Western politicians turned their attention to other matters.

Yet during this same period, as during his own presidency, Putin never abandoned the mafia methods Dawisha has so painstakingly described. Instead, he reshaped Russia’s political system in order to ensure that they could continue. Though Dawisha argues that Putin always intended to recreate an authoritarian, expansionist Russia, one could also argue that an authoritarian, expansionist Russia was the inevitable result of Putin’s need to protect himself, his cronies, and their money.

Either way, no one now doubts that, despite the talk of “reform,” he made no attempt to encourage truly entrepreneurial capitalism inside Russia or to create a legal system that would allow small businesses to grow. Courts became increasingly politicized and markets ever more distorted. Oligarchs and businessmen at all levels who did not play by his rules were destroyed.

Citizenfour

Filmcasino 1.1. 2015

USA 2014

Regie: Laura Poitras

Seit Hitler und Stalin Hand in Hand Europa verwüsteten, waren Freiheit und Demokratie im Westen nicht mehr so stark gefährdet wie heute. Eine unrühmliche Rolle spielen dabei die Religionen, die auf der ganzen Welt Extremisten produzieren, welche mit Gewalt vormoderne Zustände erreichen wollen. Das trifft nicht nur für die besonders aktiven Islamisten zu. Auch christliche Fanatiker (z.B. Evangelisten in Afrika) oder brandschatzende Buddhisten in Südostasien arbeiten heftig an der Rückkehr zu archaischen Zeiten mit. Gleichzeitig werden die meisten Demokratien mit Geld und Korruption von innen her ausgehöhlt.

Die mit Abstand größte Bedrohung für Freiheit und Fortschritt ist aber die inzwischen universelle Überwachung. Jede Diktatur der Weltgeschichte hatte und hat ein ausgeklügeltes Spitzelwesen. Die westlichen Geheimdienste haben nun unter dem Vorwand der Sicherheit nach 9/11 ungehindert die größte Überwachungsinfrastruktur der Geschichte aufgebaut, allen voran die amerikanische NSA und der britische GCHQ.

Viele haben es seit Jahren geahnt: Es gab diverse Indizien dafür. Seit aber Edward Snowden im Juni 2013 anfing, diese Praktiken als Whistleblower offen zu legen, liegen viele Fakten auf dem Tisch. Genützt hat es insofern, als die Weltöffentlichkeit nun darüber informiert und eine breite Gegenbewegung entstanden ist. Passiert ist bisher allerdings nichts. Der Direktor der NSA hat nachweislich Kongress und Öffentlichkeit belogen: Er ist immer noch im Amt. Sollte der „point of no return“ bereits erreicht sein, wird das 21. Jahrhundert einen sehr unerfreulichen Verlauf nehmen. Die zukünftigen Putins und Erdogane bekommen das perfekteste Unterdrückungsinstrument aller Zeiten in ihre Hände.

Laura Poitras ist jene Journalistin, mit der Edward Snowden zuerst eine verschlüsselte Kommunikation zustande brachte. Im Hotelzimmer in Hong Kong sitzt dann auch Glen Greenwald, der die ersten Enthüllungsgeschichten für den Guardian schreibt. Poitras filmt die erste Woche der Begegnung mit dem jungen Ex-Geheimdienstmitarbeiter und diese Szenen sind der Kern ihres Dokumentarfilms. Wie sehr es Snowden um die Sache geht und wie wenig um seine Person, wird schon nach wenigen Sätzen deutlich. Er spricht intelligent und bescheiden.

Citizenfour selbst ist zwar eine der wichtigsten Filme seit Jahren und unbedingt sehenswert, strukturell finde ich ihn aber etwas verwirrend. Grandios gelungen ist das Porträt Snowdens in Hong Kong. Die Vor- und Nachgeschichte bestehen aus unterschiedlichen Szenen, die sich mit den Enthüllungen beschäftigen. Diese rütteln zwar auf, sind für meinen Geschmack aber doch etwas konfus aneinander gereiht. Etwas mehr Struktur, hätte dem Werk gut getan.

Edward Snowdens Zivilcourage und seine Bereitschaft, für seine Überzeugung ein komfortables Leben in Hawaii mit dem Leben eines Flüchtlings einzutauschen, beeindruckt auf jeden Fall tief. Wir können alle nur hoffen, dass die Welt noch viele Snowdens hervorbringen wird. Es gibt kaum ein Wort, das ich weniger mag als „Held“. Wenn aber jemand diese Bezeichnung voll und ganz verdient, ist es Edward Snowden.

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"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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