Klassiker

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Dickens 200. Geburtstag

Die Briten richten anlässlich des Jubeljahres für ihren berühmten Schriftsteller natürlich eine offizielle Jubiläumsseite ein: Dickens 2012. Auch die Neue Zürcher Zeitung widmete dem großen Romancier einen Artikel.

Dickens im Porträt

Norbert Mayer schrieb für Die Presse ein sehr lesenswertes Charles-Dickens-Porträt.

Ein Nachtgespräch zwischen Thomas Bernhard und Peter Hamm

Das in einer vermutlich alkoholreichen Nacht 1977 in Ohlsdorf geführte Gespräch gehört wohl zu den authentischsten Aussagen des Thomas Bernhard. Trotzdem klingt er immer wieder einmal wie eine seiner Theaterfiguren. Das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum sich Bernhard schließlich gegen eine Veröffentlichung entschied. Ein weiterer war vermutlich, dass er in dem Gespräch viel über seine Biographie erzählt, die er noch literarisch verarbeiten wollte. Sehr lesenswert für alle Freunde Thomas Bernhards.

Das Widersetzen habe ich nie aufgegeben. Ich hab immer das gemacht, was andere mir ausgeredet haben, nicht? Aber als junger Mensch ist man eigentlich eine Art Sträfling. Und eingesperrt in einer Strafanstalt kann man sich zwar auch widersetzen und gegen das alles sein, aber man kann nicht weggehen.
[S. 16]

Thomas Bernhard / Peter Hamm: “Sind Sie gern böse?”. Ein Nachtgespräch zwischen Thomas Bernhard und Peter Hamm in Ohlsdorf 1977 (Suhrkamp)

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Joseph Roth / Stefan Zweig: Der Briefwechsel

Ein Exildrama in Briefen

Die Motive, warum wir Autoren-Briefwechsel lesen, sind höchst unterschiedlich. Sie reichen von einem voyeuristischen Interesse am Privatleben der Beteiligten bis hin zum Wunsch, einen detaillierten Einblick in deren Schreibwerkstatt und damit Ästhetik zu erhalten. Manche Korrespondenzen, wie die zwischen Goethe und Schiller, behaupten sich aufgrund des intellektuellen und menschlichen Gehalts als unverzichtbare eigenständige Werke.

Die meisten Briefe zwischen Roth und Zweig sind dank des 1970 von Hermann Kesten herausgegebenen Bandes bereits bekannt. Die von Madeleine Rietra und Rainer Joachim Siegel nun im Wallstein Verlag herausgegebene Neuedition wartet neben textlichen Ergänzungen mit einem sorgfältigen Kommentar auf.

Was am 8. September 1927 mit einer höflichen Danksagung Roths beginnt – Zweig hatte sich positiv über Juden auf Wanderschaft geäußert – endet einige Monate vor Roths Tod im Dezember 1938. Dazwischen wird der Leser Zeuge, wie sich Roth angesichts seiner kumulierenden Lebenskatastrophen immer mehr an Stefan Zweig festhält. Ist Roth zu Beginn noch sehr stolz und selbstbewusst in seinen Briefen, schreibt er einige Jahre später hemmungslose Bettelbriefe. Roth klammert sich an den Großschriftsteller Stefan Zweig wie ein Ertrinkender an einen Rettungsreifen.

Ästhetische Probleme werden zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig nur selten besprochen, nämlich in einigen „Lektoratsbriefen“ Roths, in denen er mit Texten Zweigs überraschend scharf ins Gericht geht, was ihm dieser aber nicht übel nimmt. Roths Alkoholismus dagegen ist immer präsent. Explizit durch die zahlreichen Mahnungen Stefan Zweigs, Roth möge doch endlich mit dem Saufen aufhören, weil er damit sein Leben ruiniere. Die Reaktionen darauf sind vielfältig. Manchmal reagiert Roth mit blankem Unverständnis:

Warum sprechen Sie mir von Alkohol? Sie wissen, daß ich längst nur Wein trinke.
(13.4. 1934)

Später rechtfertigt er sich offensiv mit der üblen Lage, in der er steckt:

Machen Sie sich bitte um mein Trinken gar keine Sorgen. Es konserviert mich viel eher, als daß es mich ruiniert. Ich will damit sagen, daß der Alkohol zwar das Leben verkürzt, aber den unmittelbaren Tod verhindert.
(12.11. 1935)

Implizit begleitet Roths Alkoholismus die Lektüre, weil man quasi live verfolgen kann, wie sich Roths Psyche langsam zerrüttet und die Sucht sein Leben ruiniert. Einige Briefe sind offensichtlich im betrunkenen Zustand verfasst. Die Spannweite zwischen bestürzender analytischer Hellsicht und paranoidem Unfug mögen zwei Beispiele illustrieren. So schreibt er im Februar 1933 illusionslos an Stefan Zweig:

Inzwischen wird es Ihnen klar sein, daß wir großen Katastrophen zutreiben. Abgesehen von den privaten – unsere literarische und materielle Existenz ist ja vernichtet – führt das Ganze zum neuen Krieg (…) Es ist gelungen, die Barbarei regieren zu lassen. Machen Sie sich keine Illusionen. Die Hölle regiert.

Der Empfänger dieser Zeilen sah die Lage lange keineswegs so realistisch wie Joseph Roth. Politisch war Roth der Hellsichtigere, trotz seiner monarchistischen Ansichten, zu denen er später aus Verzweiflung neigte.

Man stößt aber auch auf höchst seltsame Passagen wie jene im Juni 1934 geschriebene, wo Roth über den Film schreibt:

Er mag die Menschen selig machen, auch der Teufel macht sie zuweilen selig. Es ist meine unerschütterliche Überzeugung, daß sich quasi im lebendigen Schatten der Teufel offenbart. Der Schatten, der selbst agiert und sogar spricht, ist der wahre Satan. Mit dem Kino beginnt das 20. Jahrhundert, das ist: das Vorspiel zum Untergang der Welt.

Die Lektüre dieser Briefe gleicht damit einer faszinierenden intellektuellen Achterbahnfahrt.

Der ältere Zweig ist der souveränere Briefpartner. Er sieht klar die Ursachen von Roths Problemen und weist immer wieder auf sie hin, worauf Roth oft gereizt reagiert.

Leider ist die Überlieferung der Korrespondenz unvollständig. Vor allem zu Beginn fehlen viele Briefe Stefan Zweigs. Der Kommentar der Ausgabe versucht allerdings immer, so gut es geht, den notwendigen Kontext beizusteuern. Man kann ausführlich nachlesen, was Zweig an andere Briefpartner über Roth schreibt. Während Zweig in seiner Korrespondenz mit Roth zwar durchaus direkt sein kann, fehlt es ihm nie an Takt und Respekt. Ganz anders klingt das beispielsweise Ende Juli 1934, wenn er an Antonia Vallentin-Luchaire klagt:

Roth ist jetzt für mich ein Alptraum. Ich sehe nicht, wie man ihn menschlich, materiell und künstlerisch über Wasser halten kann, wenn er so weiter macht.

Ab 1934 werden Roths briefliche Hilferufe an Zweig immer eindringlicher und aggressiver. Dieser hat aber aus nachvollziehbaren Gründen Bedenken, Roth größere Summen auszuzahlen. Er könne mit Geld absolut nicht umgehen, er sei ein „Narr“, schreibt Zweig mehrmals in seinen Briefen an Dritte.

Ein Teil dieser „Narrheit“ ist Joseph Roths Umgang mit seinen Verlegern. Obwohl er im Vergleich zu Kollegen ein exzellentes Einkommen bezieht, kommt er damit nie aus. So lebt er gerne auf großem Fuß in luxuriösen Hotels. Als in den dreißiger Jahren der Geldstrom dünner wird, setzt eine Abwärtsspirale ein. Roth verschuldet sich immer höher bei seinen Verlagen. Er verlangt und bekommt hohe Vorschüsse auf noch ungeschriebene Bücher, verpfändet deren Auslandsrechte und terrorisiert alle Beteiligten mit Telegrammen über seine Geldangelegenheiten. In den letzten Jahren kommen zunehmend paranoide Aspekte hinzu: Er wittert Verschwörungen, droht mit Duellen und durchkreuzt Zweigs Vermittlungsversuche durch wilde Anschuldigungen.

Die Kehrseite der Medaille ist Roths große Humanität und Hilfsbereitschaft. 1930 wird seine Frau Frieda wegen psychischer Probleme in das Sanatorium Rekawinkel eingeliefert. Der Autor fühlt sich für ihre Krankheit verantwortlich und zahlt große Summen für kostspielige Privatsanatorien. Als ihm dies nicht mehr möglich ist, wird Frieda im Dezember 1933 in die Landesirrenanstalt „Am Steinhof“ eingeliefert. Dort ist der Aufenthalt gratis und der Gatte muss nur für die Verpflegung aufkommen. 1940 wird Frieda Roth im Rahmen des NS-Euthanasie-Programms ermordet.

Seine neue Freundin Andrea Manga Bell bringt weitere finanzielle Verpflichtungen mit sich. Roth kommt etwa für die Ausbildungskosten ihrer Kinder auf. Zusätzlich engagiert sich Roth aktiv in der Migrantenszene und unterstützt – trotz seiner Geldnöte – ärmere Autoren großzügig.

Das gibt der Situation Roths eine tragische Note, die den gesamten Briefwechsel durchzieht. Zusätzlich zu Roths traurigem Schicksal läuft Europa im Hintergrund eilend auf den Abgrund zu. Das Buch ergänzt beeindruckend die Augenzeugenberichte aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Joseph Roth / Stefan Zweig: “Jede Freundschaft mir mir ist verderblich”. Briefwechsel 1927-1938. Herausgegeben von Madeleine Rietra und Rainer Joachim Siegel (Wallstein)

[Erscheint in "Literatur und Kritik"]

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Das Neue Testament als Twitterlektüre

Wegen der großen Resonanz fasse ich hier meine Lektüre des Neuen Testaments der letzten beiden Tage auf Twitter zusammen:

Heutzutage wären Jesus’ Jünger übrigens Mitglieder des Bauernverbands.

Zählt man alle Quellen zusammen, gibt es sieben unterschiedliche letzte Worte von Jesus. Abschreiben kann also auch nicht jeder.

Wüßten alle Christen, was jeder Theologe über die Herkunft der Bibel weiß, dann wäre wohl für viele Schluss mit dem Unfug.

Die Hirten verbergen dieses Wissen natürlich vor ihren Schafen. Aus gutem Grund!

Es spricht viel dafür, dass es die ersten organisierten Religionen waren, welche dieses perfide Wissensmanagement erfanden.

“Evangelium” heißt übersetzt ja “Gute Nachricht” und kann angesichts der Weltuntergangsprognosen in ihnen nur ironisch gemeint sein.

Jesus hat übrigens aus einem simplen Grund keine Dämonen ausgetrieben: Es gibt keine.

Amüsant im Markus-Evangelium sind die Jünger-Gespräche, wer von ihnen im kommenden Gottesreich am mächtigsten sein wird. Karrieresorgen…

“Augen auf der Berufswahl” wäre auch damals schon ein guter Ratschlag gewesen!

Judas war ein großer Skeptiker, der Respekt verdient.

Schon bei Jesus hat das mit dem Beten nicht funktioniert. Aber aus Fehlern lernen ist in religiösen Weltbildern nicht vorgesehen.

Dreimal zu Papa Gott gebetet und dreimal den göttlichen Mittelfinger gezeigt bekommen.

Der einzige (!) im ganzen Markus-Evangelium, der Jesus als angeblichen Sohn Gottes erkennt, ist ein dummer und brutaler römischer Soldat.

Ja, favt Euch nur auf direktem Weg in die Hölle! Ich mag mutige Follower!

Bibellesen mit @philoponus ! Die ideale Sonntagsbeschäftigung für Nachwuchs-Heiden!

Das Christentum entstand, weil wenige gut gebildete Hellenen zynisch die Geschichten von ein paar ungebildeten Juden auszunutzen verstanden.

Verglichen mit der Kopierwut der Evangelisten erscheint selbst Ex-Doktor Guttenberg als ehrenwerter Autor.

Der Ghostwriter der Evangelisten wird zwar Q genannt, hat aber nichts mit Star Trek zu tun.

Und das Beste: Die Christen müssen mich alle gern haben! Was aus ihren Tweets allerdings nicht immer sofort erkennbar ist… #Nächstenliebe

Die Moslems wissen sehr gut, warum sie keine Textkritik am Koran zulassen: Ihr heiliges Buch zerbröselte philologisch bibelschnell.

Am besten begabt beim Textbasteln war Matthäus. Zu Beginn gleich die Genealogie gefälscht und die Geburt immer hübsch analog zu Moses.

Jesus Nächstenliebe reichte nicht mal bis zu den Pharisäern, eine der kulturgeschichtlich best gemobbten Gruppen.

Der Nächstenliebe predigende Jesus hasst die Pharisäer, weil sie nicht lebten, was sie predigten. Hochgradig komisch eigentlich.

Im Johannes-Evangelium wird Jesus gar nicht geboren. Konnte sich wohl nicht zwischen den widersprüchlichen Geburtserfindungen entscheiden.

Johannes porträtiert Jesus als Semiotiker: Ein Zeichen jagt das nächste.

Bei Johannes lässt Jesus Lazarus absichtlich sterben, damit er danach mit seiner Auferweckung angeben kann.

Erzählt mir nichts von Kontext. Ich bin ein Hellene, der versehentlich im 20. Jahrhundert geboren wurde.

Jesus zwang seine Jünger ihre Kinder zu verlassen, die deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit verhungert sind. Aber er gilt als Kinderfreund.

In der Hölle muss man übrigens eine Ewigkeit lang ohne Unterbrechung Tweets schreiben und hat nur Zeugen Jehovas als Follower.

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Tim Parks über den Kanon

Im Blog der New York Review of Books berichtet Tim Parks, wie wenig zukünftigen Autoren anscheinend die inzwischen weit verbreiteten “world literature” Kurse helfen:

Every year I send a number of my Italian students in the Masters in Translation program at IULM University, Milan to England on an exchange. Years ago they would take general courses in English and American literature; then it was post-colonial literature; now they study “world literature.” Looking at the reading lists, which range far and wide chronologically and geographically, from the Epic of Gilgamesh to Ernest Hemingway, the Tale of Genji to Jorge Luis Borges, it is hard to imagine how a strong sense of context can be built up around any of the individual works. Or rather, the only relevant context is the human race, planet Earth, post 5000 BCE, circa.

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The Charles Dickens Anniversary Collection

Eine neue Dickens-Edition der Oxford World’s Classics ist zu vermelden. In den Worten des Verlags:

A unique 8-volume collection of Dickens’s bestselling novels, in definitive texts, with original illustrations, introductions and notes, to celebrate Dickens’s bicentenary.

Enthalten sind folgende Werke:

  • Bleak House
  • A Christmas Carol and Other Christmas Books
  • Dombey and Son
  • Great Expectations
  • Hard Times
  • Oliver Twist
  • Our Mutual Friend
  • A Tale of Two Cities

Die Oxford University Press richtete anläßlich des Jubiläums eine eigene Dickens-Seite ein.

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Faust

Filmcasino 13.1.

Russland 2011
Regie: Alexander Sokurow

Ein Faust-Film, der den Goldenen Löwen nebst vielen Vorschusslorbeeren erhält, machte mich selbstverständlich so neugierig, dass ich gleich die erste Aufführung besuchte. Auch so mancher Burgschauspieler konnte es offenbar nicht erwarten und saß im Publikum.

Eines ist gleich zu Beginn festzuhalten: Es ist keine Goethe-Verfilmung. Zwar gibt es viele Bezüge und Zitate zu Goethes opus magnus, allen voran die im Zentrum stehende Gretchentragödie, sowie einige wenige der berühmten Zitate; ansonsten bewegt sich die Handlung aber sehr frei dem Text entlang. Mephisto tritt als Mauritius in einem grotesk verzerrten Körper auf. Der zweite Teil wird nur kurz durch die Homunculus-Geschichte gestreift.

Ästhetisch ist dieser Faust einer der ungewöhnlichsten Filme, die ich je sah, von radikalen Avantgardeproduktionen einmal abgesehen. Allerdings kenne ich die anderen Filme Sokurows nicht. Die historische Szenerie ist zu Beginn in einem Naturalismus gehalten, der an Monty Python and the Holy Grail erinnert: Es regiert die Unappetitlichkeit. Als der Teufel schließlich dem Doktor Gesellschaft leistet, der die Szenerie übrigens nicht als Pudel, sondern als Pfandleiher betritt, setzt Sokurow formal diverse verfremdende Mittel ein. Durch optische Verzerrungen fühlt man sich manchmal an die Malweise El Grecos erinnert. Die verwendete Bildfilter und die Farbpalette (Pastelle, Erdfarben, Monochromie) verstärken ebenso den surrealen Eindruck wie die Anleihen an die Stummfilmästhetik. Das grandiose Ende spielt in Islands grotesker Geysirszenerie, wo Faust seinen Widersacher zwar besiegt, aber dann in Richtung eines Gletschers weiterzieht.

Den Film durchzieht eine düster-klaustrophobe, pessimistische Stimmung. Menschen sind fast durchwegs unsympathisch. Hunger, Elend, Gewalt, Krieg, Dreck und Gier prägt diese Welt. Faust schnippelt auf der Suche nach der Seele malerisch an Leichnamen herum. Die Intellektualität des Goetheschen Faust spielt so gut wie keine Rolle. So ist es nur konsequent, dass die Gretchengeschichte am ausführlichsten inszeniert wird.

Wer die russische Literatur kennt, der wird sich nicht wundern, dass ausgerechnet ein russischer Regisseur einen so (im besten Sinn des Wortes:) seltsamen Film produziert.

Die Leistung der deutschsprachigen Schauspieler – Johannes Zeiler als Faust! – ist durchweg großartig. Die Qualität des Films liegt in seiner Radikalität und Ambiguität.

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James Joyce wird “public domain”

Die Los Angeles Times erläutert in einem Artikel, dass nun auch die meisten Texte des James Joyce nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen.

Balzac’s Omelette

Anke Muhlstein schrieb mit Balzac’s Omelette ein Buch, das sich mit Balzac aus gastronomischer Perspektive auseinandersetzt. Klingt witzig und ist vielleicht einen Versuch wert. Die ersten Rezensionen sind jedenfalls positiv, wie dieses Beispiel zeigt.

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