Goethe und Zelter: Briefwechsel
Goethes Briefwechsel mit Schiller zählt zu meinen Lieblingsbüchern. Trotzdem las ich erst jetzt die berühmte zweite Korrespondenz mit dem Berliner Komponisten Carl Friedrich Zelter (1758-1832). Eine Grund dafür war der Umfang: Die beiden wechselten 30 Jahre lang Briefe, was in der Münchner Ausgabe einen 1200seitigen Band ergibt. Dazu kommt ein ebenso dicker wie kenntnisreicher Kommentarband.
Zelter war Goethes Ansprechpartner für Musikalisches. Er vertonte regelmäßig dessen Lyrik und lieferte jede Menge Auftragskompositionen nach Weimar, nicht zuletzt für das von Goethe geleitete Theater. Die Musik ist damit der Generalbass des Briefwechsels. So ist es kein Zufall, dass Goethes Schilderung seines einzigen Zusammentreffens mit Beethoven für Zelter geschieht. Schnell entwickelt sich eine enge Brieffreundschaft. Zu Beginn ist Zelter hier natürlich der sich geschmeichelt Fühlende und auch der um die Gunst des berühmten Freundes buhlende Briefpartner. In Laufe der Jahre emanzipiert sich die Beziehung allerdings, wenn Zelter auch nie auf intellektueller Augenhöhe wie Schiller mit Goethe kommuniziert.
Erwartungsgemäß sind die Briefe eine biographische Fundgrube für an Goethe Interessierte. Die Hauptfigur der Korrespondenz ist aber Zelter. Wir lernen einen Berliner Intellektuellen der Goethe-Zeit in seinem Umfeld kennen: Seine musikalischen Projekte, seine Erfolge und Niederlagen als Kulturmanager, seine zahlreichen privaten Tragödien, seine Selbstzweifel am eigenen Werk, seine finanziellen Probleme. Als Zugabe bekommt man das Berliner Kulturleben durch einen kompetenten Beobachter geschildert. Und welchen Beobachter! Zelter schildert etwa Berliner Theateraufführungen mit einem brillanten süffigen Sarkasmus, aufgrund dessen man seine Kritiken sogar über heute völlig vergessene Stücke gerne liest. Damit entwickelt er sich rasch zu Goethes privaten Kulturkorrespondenten aus dem großen Berlin. Gleichzeitig stellt er die Versorgung des Freundes mit den unverzichtbaren Teltower Rübchen sicher, die pünktlich jeden Herbst nach Weimar expediert werden.
Ein weiterer Höhepunkt ist Zelter als Reiseschriftsteller. Gerade im Alter reist er öfters durch Deutschland und unterhält Goethe und uns mit großartigen Berichten. Als Beispiel Auszüge über seinen Aufenthalt in Wien im Sommer 1819:
Man sieht hier recht warum dies Volk nicht politisch ist. Es will jede Minute leben und genießen und das tuts. Die Politik kommt von der langen Weile und geht zur langen Weile [...]
Das österreichische Volk ist von der gefälligsten Naivität und scheidet sich so rein ab von den sogenannten höheren Ständen, daß diese im eigentlichen Nachteil erscheinen. Wenn z.E. das österreichische Deutsch kein gutes Deutsch wäre, so ist es doch gewiß eine Sprache worin man sich mit einer Leichtigkeit bewegt wie der Fisch im Wasser [...]
Letzhin ist Bethofen in sein Speisehaus gegangen; so setzt er sich an den Tisch, vertieft sich und nach einer Stunde ruft er den Kellner: Was bin ich schuldig? – Ewr. Gnaden haben noch nichts gessen, was soll ich denn bringen? – Bring was Du willst und laß mich ungeschoren! – [...]
In Wien kann man alles finden nur keine Langeweile. Wer sich hergeben will findet die wahre Menschheit [...] Die Bevölkerung ist unendlich: viele geistliche Orden, alle Nationen, alle Frauen alles alles, Alt und jung ist überall, man weiß nicht wo die Menschen alle herkommen, hingehen und doch geht jedes seinen Gang. Die Kirchen sind den ganzen Tag voll. Sonnabend war das Leopoldsstädter Theater so angefüllt daß man die Füße nicht setzen konnte [...]
Von der Schönheit der griechischen Frauen welche man hier nicht selten sieht wäre viel zu sagen: es ist das Edelste was meine Augen gesehn haben. Die vollkommenste Klarheit der Karnation; Gliederbau, Embonpoint, Portement – alles das sind Worte, man muß es sehen. Und Augen – ja da kriegt man Augen. Dafür sehn denn die Kerls aus wie große Spanferkel. Daß solch ein Kerl solch ein Weib unter sich haben soll!
Goethe ließ die Reisebriefe immer wieder ins Reine schreiben und als Broschüren binden. Ich habe es sehr genossen, die Sommermonate in Gesellschaft von Goethe und Zelter zu verbringen. Für Klassikerfreunde eine Pflichtlektüre.
Goethes Briefwechsel mit Zelter. (Münchner Ausgabe, Hanser)
Die Entdeckung Perus
Die Entdeckung von Peru 1526-1712. Die Eroberung des Inkareiches durch Pizarro und andere Conquistadoren (Edition Erdman)
Als Reisevorbereitung las ich diese Anthologie mit den Augenzeugenberichten von Celso Gargia, Gaspar de Carvajal und Samuel Fritz. Die unwahrscheinliche Eroberung des Inkareiches durch Francisco Pizarro im Jahr 1531 zählt zu den bekanntesten Entdeckungsgeschichten überhaupt. Desto spannender ist es, die dazugehörigen Quellen zu lesen. Die Darstellung der den Ereignissen beiwohnenden Kleriker ist kritischer als von mir erwartet. Pizarros “Verdienste” werden zwar zu Beginn sehr herausgestrichen. Als Peru dann aber zum Spielplatz unterschiedlicher spanischer Fraktionen wird, die sich aus Gier bekämpfen, schildert Gargia diesen Bürgerkrieg mit der entsprechenden kritischen Distanz. Auffallend auch, dass die Missionare immer wieder Initiativen zum Schutz der Indianer starten. So lehnen sie es strikt ab, dass diese in die Sklaverei verkauft werden, was natürlich auch eigennützige Gründe hat. Die jeweiligen Statthalter Perus werden schnell Opfer von Größenwahn und Machtrausch. Die spanische Krone kann immer nur sehr langsam reagieren, dauert der Transport von Nachrichten doch oft länger als ein halbes Jahr.
Klassische Abenteuerberichte bekommt man bei den ersten Erkundungen und der Durchquerung des Kontinents durch Francisco Orellana geboten, die entlang des Amazonas stattfinden: Indianerüberfälle, Kannibalismus, gruselige Insekten und Krankheiten – das ganze Repertoire. Hier ist der letzte Bericht des Samuel Fritz, eines Steiermärkers, besonders ergiebig, der zu Beginn quasi alleine im Urwald unterwegs ist.
Die Augenzeugenberichte sind in ein vergleichsweise modernes Deutsch übertragen. Das geht etwas auf Kosten der Authentizität, fördert aber die Lesbarkeit.
[Hier geht es zu meinem eigenen Peru-Reisebericht.]
Der Barbar Karl der Große
Einen sehr hübschen Artikel über das Verhältnis zwischen den Europäern des Frühmittelalters und den Muslimen in el-Andalus schrieb Kwame Anthony Appiah für die New York Review of Books Nr. 17/08. Vergleicht man den kulturellen Stand der beiden Regionen, fällt das Ergebnis für Karl den Großen nicht sehr schmeichelhaft aus:
- But the empire he created was, as Lewis puts it trenchantly, “religiously intolerant, intellectually impoverished, socially calcified, and economically primitive,” ruled by a “warrior caste and its clerical enforcers.” Despite the new currency, the economy was dominated by barter; there were few cities of any size; and wealth was measured in land, peasants, and slaves.
- Charlemagne had no national system of taxation. He lived off plunder and the product of his own estates. What his lords owed him was military service. They were obliged to show up annually in the late spring, armed for a military campaign, in case he thought it necessary. (Very often, he did.) The Franks had once been a relatively free agrarian people; now they were largely a nation of serfs, working alongside slaves—many of them Slavs from Bohemia and the southern shores of the Baltic.
- Charlemagne’s royal hall, in his new capital at Aachen, was built on a fifty-acre complex of buildings, secular and religious, and was the largest stone structure north of the Alps. But it paled in comparison to the architectural majesty of Byzantium or Rome. The King endowed libraries with hundreds of manuscripts, impressive by comparison with anything that had been seen hitherto by the Franks, but pitiful (as Gibbon observed) beside the thousands of documents in the libraries of Italy or Spain.
- [...] The fact is that Charlemagne’s empire, impressive as it was, lacked many of the marks of what we think of as civilization: cities, commerce, great libraries, a literate elite. This is especially clear if we compare the world he made with the cultivated society of his new Muslim neighbors.
Anlass des Artikels ist das neue Buch von David Levering Lewis God’s Crucible: Islam and the Making of Modern Europe, 570–1215.
Empfehlungen: Teaching Company – die besten Kurse
[Update]
Die Teaching Company habe ich hier schon einmal im Allgemeinen empfohlen. An dieser Stelle will ich nun konkreter werden und einige der Kurse auflisten, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Ich habe die meisten als Audioversionen gehört, mit Ausnahmen wie Kunstgeschichte und ein paar anderen.
Seit kurzem gibt es die Kurse auch als Video-Downloads. DVD-Bestellungen waren wegen Zollgebühren etc. bisher mühsam.
Vorab noch der Hinweis: Die Listenpreise erscheinen relativ hoch. Es geht aber jeder Kurs regelmäßig “On Sale” und wird dann für einen Bruchteil des Listenpreises angeboten.
Antike:
History of Ancient Egypt
Ancient Greek Civilization
Peloponnesian War
History of Ancient Rome
Emperors of Rome
Rome and the Barbarians
Geschichte:
Big History. The Big Bang, Life on Earth, and the Rise of Humanity
Foundations of Western Civilization I & II
Italian Renaissance
War, Peace, and Power: Diplomatic History of Europe, 1500–2000
Origins and Ideologies of the American Revolution
History of the United States, 2nd Edition
Kunst:
A History of European Art
Great Artists of the Italian Renaissance
Literatur:
Masterpieces of Ancient Greek Literature
Dante’s Divine Comedy
Musik:
Bach and the High Baroque
Great Masters: All 10 Great Masters (Set)
How to Listen to and Understand Great Music
How to Listen to and Understand Opera
Operas of Mozart
Naturwissenschaften:
Einstein’s Relativity and the Quantum Revolution: Modern Physics for Non-Scientists, 2nd Edition
Nature of Earth: An Introduction to Geology
Origins of Life
Understanding the Human Body: An Introduction to Anatomy and Physiology
Philosophie:
Great Minds of the Western Intellectual Tradition, 3rd Edition
Plato, Socrates, and the Dialogues
Plato’s Republic
Machiavelli in Context
Religionswissenschaft:
Old Testament
Historical Jesus
The New Testament
Lost Christianities: Christian Scriptures and the Battles over Authentication
Exploring the Roots of Religion
Die Kultur der Kulturrevolution
Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong
Museum für Völkerkunde 23.4.
Die Ausstellung wurde vom ehemaligen ORF Journalisten Helmut Opletal kuratiert, aus dessen Sammlung auch viele der gezeigten Gegenstände stammen. Gezeigt werden in erster Linie Alltags-Kultobjekte, welche den Personenkult rund um Mao dokumentieren. Anstecker, Tassen, Spielzeug, Büsten und vieles mehr füllen die Vitrinen. Ergänzt wird dieser Kern durch Kontextinformationen rund um die Kulturrevolution. Wer auf den Videos sieht, wie große Statuen Maos jubelnd durch die Straßen geschoben wird, der kann sich nur über so viel Dummheit wundern, Mao als Vertreter der Gleichheitsideal zu idealisieren.
Die Ausstellung vermittelt ausgezeichnet, wie grotesk der Personenkult rund um Mao war, und mit welchen offenkundig absurden Mitteln Ideologien im Alltag funktionieren. Aufklärung in Aufstellungsform ist immer begrüßenswert. Bis 19.9.
Hermann Kulke / Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens
Von der Induskultur bis heute. (C.H. Beck)
Urprünglich wollte ich dieses Gesamtdarstellung der indischen Geschichte vor meiner Rajasthan-Studienreise im Oktober lesen. Letztendlich wurde ich damit aber erst vor einigen Wochen fertig. Ich war auf der Suche nach einem fundierten Überblick der indischen Geschichte in einem Band. Diesem Anspruch erfüllen Hermann Kulke und Dietmar Rothermund gut. Sie spannen den Bogen von den ersten berühmten Kulturen am Indus über die Reiche des Mittealters und die Kolonialzeit bis (fast) hin zur Gegenwart. Die einzelnen Kapitel sind sehr dicht geschrieben und vollgepackt an Informationen, was der Lesbarkeit nicht sehr förderlich ist. Es bleibt auch wenig Platz für den historischen oder kulturellen Kontext. Das wird aber durch eine Darstellung am aktuellen Stand der Forschung wett gemacht, soweit ich das beurteilen kann. Das Buch richtet sich offensichtlich an ein Laienpublikum. Anders ist der Verzicht auf Fußnoten nicht zu erklären.
James Cleugh
Die Medici. Macht und Glanz einer europäischen Familie (Serie Piper, Restposten)
Als Vorbereitung meiner Toskana-Reise im Mai las ich auch James Cleughs Sammelbiographie über die Familie Medici. Das Buch setzt Ende des 13. Jahrhunderts ein und endet Mitte des 18. Jahrhunderts. Wobei der Schwerpunkt selbstverständlich auf der Renaissance liegt. Nach 500 eng bedruckten Seiten mit vielen Abbildung (leider alle schwarz-weiß), ist man gut informiert. Aber man legt die Monographie ohne Abschiedsschmerz aus der Hand. Cleugh gibt seinen gewaltigen Stoff solide und wohlgeordnet wieder. Ohne Zweifel beherrscht er das Metier des Sachbuchautors. Allerdings wird einem nichts darüber hinaus geboten. Weder reflektiert er die Historiographie, deren Teil er ist, noch stößt man auf stilistische Glanzleistungen. Kurz, es ist eine denkbar uninspirierte Angelegenheit. Trotzdem hat mich Cleugh mit einem umfassenden historischen Wissen für meine Reise ausgestattet, so dass ich von der Lektüre nicht abraten will.
James Cook und die Entdeckung der Südsee
Museum für Völkerkunde 23.5.
In einer ungewöhnlich umfangreichen Ausstellung würdigt das Museum für Völkerkunde das Lebenswerk des James Cook. Mit seinen Entdeckungsfahrten leistete dieser bekanntlich mehr für die Aufklärung als so mancher Schreiberling des 18. Jahrhunderts. Dieser geistesgeschichtliche Aspekt wird in der Ausstellung gestreift, hätte aber ausführlicher berücksichtigt werden können.
Der Fokus der Ausstellung liegt, der Institution entsprechend, auf den ethnologischen Erkenntnissen der Reisen. Die entdeckten Völker werden durch zahlreichee Exponate gewürdigt. Ergänzt wird die Schau durch gelungene multimediale Darstellungen der drei Reiserouten sowie einer ebensolchen Erläuterung der Breiten- und Längengrade.
Georg Forsters Rolle bei der zweiten Reise kommt auch nicht zu kurz. So sind nicht wenige seiner ästhetisch ansprechenden Zeichnungen von Flora und Fauna zu sehen.
Das Ergebnis ist rundherum gelungen. Es ist eine der umfangreichsten Ausstellungen, die ich bisher in Wien sah. Man sollte also etwas Zeit mitbringen (bis 13.9.)
Friedrich Weissensteiner
Die großen Herrscher des Hauses Habsburg. 700 Jahre europäische Geschichte (Serie Piper)
Ich wollte mein Wissen um die Habsburger auffrischen und bin bei meiner Recherche auf das Buch des Hofrats (!) Friedrich Weissensteiner gestoßen. Es enthält vierzehn kaiserliche Portraits von Rudolf von Habsburg, dem Begründer der Dynastie, zu Karl I. der nach dem ersten Weltkrieg abdanken musste. Diese biographischen Skizzen sind solide geschrieben, was leider das Beste ist, das man vom dem Buch sagen kann. Es stellt zwar die wesentlichen Informationen zusammen, ist aber sonst denkbar uninspiriert. Es gibt keine Abwechslung, keine methodischen Überraschungen, kurz es fehlt an Geist. Weissensteiner ist sicher ein Kenner der Materie und hat enorm viel Material verarbeitet. Das Ergebnis ist aber leider ein höchst durchschnittliches Sachbuch.
Prinz Eugen – Feldherr, Philosoph und Kunstfreund
Belvedere 14.3.
Philosoph? So mag sich mancher angesichts des Untertitels der Ausstellung im Unteren Belvedere fragen, die dem Bauherrn dieses schönen architektonischen Ensembles gewidmet ist. In den einschlägigen Philosophiegeschichten jedenfalls ist Prinz Eugen zurecht nicht vertreten, was die Kuratoren der Schau aber offenbar nicht stört.
Wobei wir gleich beim Schwachpunkt des Projekts angekommen wären: Es handelt sich um eine Huldigung. Kritische Aspekte der Biographie wie etwa Prinz Eugens Umgang mit Aufständischen werden höchstens am Rande gestreift. Die Räume sind überwiegend chronologisch angeordnet. Dort finden sich Gemälde, die dem familiären und historischen Umkreis zeigen, sowie viele Devotionalien, die mit dem Prinzen in Verbindung zu bringen sind. Das ist alles “state of art”, birgt aber keinerlei Überraschung.
Das ändert sich, wenn man die Orangerie betritt, welche zwei Schwerpunkte hat: Prinz Eugens Gemäldegalerie und dessen Bibliothek. Die ursprüngliche Hängung der Gemälde wurde an die Wand gemalt und die noch vorhandenen Bilder aus der Sammlung an den korrekten Stellen angebracht, während die fehlenden von Zeichnungen repräsentiert werden. Das gibt einen schönen Eindruck über die damalige Anordung der Bilder.
Prinz Eugens Büchersammlung war einer der Grundstöcke der Österreichischen Nationalbibliothek. Leihgaben zeigen eine repräsentative Auswahl. Es sind eine Menge schöner und schön illustrierter Bücher dabei, was alleine den Ausstellungsbesuch rechtfertigt. Erwähnt sei, dass Prinz Eugen den Schwerpunkt auf naturwissenschaftliche Schriften legte. Das zeigt wie vielseitig interessiert er war. So meinte er hübsch auf die Zeit seiner Pensionierung angesprochen: “(…) und ich besitze einen hinreichenden Vorrath guter Bücher, um mich nicht zu langweilen.”




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