Umrika

Filmcasino 13.12. 2015

Indien 2015
Regie: Prashant Nair

Aus einem armen nordindischen Dorf emigriert Udai, der große Bruder des kleinen Ramakant, in die USA. Als Ramakant selbst erwachsen ist, macht er sich auf die Suche nach Udai, und erlebt so manche Überraschung. Diese abwechslungsreiche Handlung ist aber nur der Anlass, ein sehr aktuelles Thema auf die Leinwand zu bringen: Interkulturelle Wahrnehmung und Migration. Das schräge Amerikabild der Protagonisten sorgt für jede Menge Komik. Die Hauptschwäche des Films ist die romantische Verklärung des armen Indien. Die Probleme der armen Inder werden nur gestreift und nicht mit der notwendigen Drastik dargestellt. Trotzdem sehenswert.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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  • RT @Snowden: You want to know how to stop the next whistleblower? Stop breaking the damn law. 3 Stunden
  • RT @davidfrum: Regular reminder that Donald Trump’s core competency is not dealmaking with powerful counter-parties. It is duping gullible victims. 3 Stunden
  • RT @DrPhiloponus: Es ist übrigens ein ebenso alter wie schäbiger Trick, erst ungerechte Gesetze zu schaffen und den Opfern danach Gesetzesbruch vorzuwerfen. 3 Stunden