Mit Robert Musil in Wien

So heißt eine von der ZEIT angebotene Studienreise, auf die ich als großer Musilfreund hier natürlich hinweisen muss.

Eine Antwort auf Mit Robert Musil in Wien

  • Walter Fanta sagt:

    Ich finde Christian Köllerers Notizen ganz außerordentlich, zumindest für österreichische Verhältnisse einzigartig. Vergleichbar ist der Polyhistor Christian Köllerer höchstens mit Franz Schuh, in dem Bemühen, Musils Utopie des Essayismus zu leben und das Land und die Welt daran teilhaben zu lassen.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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