Larry McMurtrys letzter Buchverkauf

In den USA ist Larry McMurty den Büchermenschen als Büchermensch kein Unbekannter. Nicht nur nennt er eine Privatbibliothek mit 28.000 Bänden sein eigen, als Antiquar waren ihm sogar 400.000 Bücher zur Verfügung gestanden. 300.000 davon bot er in einer großen Auktion an, über die er im Blog der New York Review of Books berichtet: The Last Book Sale:

Everything sold but the fiction. Everyone who deals in fiction has plenty, and more is spilling onto the market from the sale of the Serendipity Books stock now being dispersed on the West Coast. Many people asked me if I was sad to see so many books go. I wasn’t—mainly I was irritated to discover that I still had 30,000 novels to sell.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  • RSS Feed for Posts
  • RSS Feed for Comments
  • Twitter
  • XING
  • Facebook

Kategorien

„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

Aktuell in Arbeit

Tweets