Arcadi Volodos

Konzerthaus 20.3.

Federico Mompou)
Scènes d’enfants / Kinderszenen (1915-1918

Isaac Albéniz
Seguidillas op. 232/5 (Cantos d’España) (1896)
Córdoba op. 232/4 (Cantos d’España) (1896)
Zambra granadina / Danza Oriental d-moll (1891 ca.)
La Vega

Robert Schumann
Humoreske B-Dur op. 20 (1839)

Franz Liszt
Après une lecture de Dante / Fantasia quasi Sonata S 161/7 (Années de Pèlerinage, deuxième année, Italie) (1838-1861)

Volodos ist ein glänzender Virtuose. Die schwierigsten Stellen spielt er mit Leichtigkeit und natürlich ohne eine Partitur zu benötigen. Das Programm war auch ganz auf diese Virtuosität ausgerichtet. Es wäre nun verfehlt, Volodos auf diese handwerklichen Fähigkeiten zu reduzieren. Er interpretiert mit Kopf und zielt auf Substanz. Trotzdem bleibt nach dem Abend der Eindruck zurück, einer Art Zirkusnummer beigewohnt zu haben.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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