Struwwelpeter

Burgtheater 13.10.

Regie: Stefan Pucher
Sängerin / Schauspielerin: Birgit Minichmayr
Mutter: Petra Morzé
Vater: Michael Masula
Theaterdirektor: Jacques Palminger
Musiker: Lieven Brunckhorst, Martin Engelbach, Uwe Frenzel, Marco Schmedtje

Skeptisch ging ich hin, überzeugt ging ich wieder weg. Was dazwischen passierte, ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Ein multimedial aufgepeppter Abend, der sich „inspiriert“ durch die schwarze Pädagogik des Struwwelpeters mit der Beziehung zwischen den Großen und den Kleinen auseinandersetzte. Roter Faden waren die von Birgit Minichmayr exzellent gesungenen Geschichten des Buches. Unterbrochen von diversen nur locker zusammenhängenden Szenen mit und ohne Kinder. War selbst erstaunt, wie gut so ein „originelles“ Konzept funktionieren kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  • RSS Feed for Posts
  • RSS Feed for Comments
  • Twitter
  • XING
  • Facebook

Kategorien

„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

Aktuell in Arbeit

Tweets