Afrikanische Kirchen foltern Kinder

Unter dem Vorwand „Hexen“ zu sein, werden regelmäßig afrikanische Kinder misshandelt. Ein Beispiel ist hier nachzulesen. Bevor man aber vorschnell die Nase über „Afrika“ rümpft, lese man den irischen Bericht über die systematische sexuelle Ausbeutung von Jungen über Jahrzehnte (in Wahrheit: Jahrhunderte) in den katholischen Kinder“heimen“ dort. Wer noch nicht aus der Kirche ausgetreten ist, finanziert das alles mit. Ob das der sicherste Weg ist, mit guten Taten in den Katholikenhimmel zu kommen?

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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