Bibliothek: Neuzugänge

Mit Ausnahme der „Gespräche“ des Konfuzius und des „Schreibheft“ wurden alle Bücher antiquarisch erstanden. Solmons Mozart-Biographie gilt als eine der besten. Gernets Monographie über die Geschichte Chinas ist ein Standardwerk.

  • Jacques Gernet: Die chinesische Welt (Insel, Zweite Auflage 1983)
  • W.Fr. Meyern: Dya-Na-Sore (Zweitausendeins, 3. Auflage 1984)
  • Heinrich Mann: Die Jugend des Königs Henri Quartre (Aufbau, Berlin 1958)
  • Dietrich Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung (Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1982)
  • Maynard Solomon: Mozart. A Life (Random House, 1985)
  • Konfuzius: Gespräche (marix, gebunden; Wiesbaden 2005)
  • Schreibheft Nr. 66 (Rigodon-Verlag, Hrsg. von Norbert Wehr)
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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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