Empfehlungen: National Geographic

Keine sehr originelle Empfehlung, handelt es sich doch um eine der populärsten Zeitschriften der Welt. Ich hatte sie nun ein Jahr im Abonnement. Die Anfangshypothese war, so viel Mainstream könne nur enttäuschend sein. So war ich sehr erstaunt, dass es in fast jedem Heft Artikel gab, die mich stark interessierten. Speziell die archäologischen Beiträge sind ebenso intelligent wie unterhaltsam geschrieben. Die vielteilige Reihe über Bibel-Archäologie etwa räumte – auf Augenhöhe mit dem aktuellen Stand der Forschung – mit vielen Mythen auf. Auch an den Länderreportagen gibt es kaum etwas auszusetzen.

Durch die weltweite Verbreitung leistet National Geographic auch einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufklärung. Nicht nur in den USA ist das weiterhin dringend notwendig.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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