Edgar Degas. Intimität und Pose

Hamburger Kunsthalle 9.2.

Außer der hier bereits gewürdigten Hackert-Exhibition zeigt die Kunsthalle auch noch eine Ausstellung über Edgar Degas. Der Schwerpunkt liegt auf den zahlreichen Tänzerinnen-Darstellungen des Impressionisten. Es sind eine Reihe von Skulpturen, viele Zeichnungen und auch einige Gemälde zu sehen. Kunstgeschichtlich wird bekanntlich immer die „Natürlichkeit“ betont, mit der Degas den weiblichen Körper darstellte. Sehr zu Recht, wie man dort sehen kann. Leider sind die Exponate viel zu eng platziert und die mangelnde räumliche Großzügigkeit schadet den Werken sehr.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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