van Gogh

Albertina 6.11.

Ich wartete mit dem Besuch der Ausstellung bis ich an einem Wochentag Zeit hatte, aber es half nichts: Die Schau ist komplett überlaufen. Schüler aller Größen (über die Kleinen stolpert man, und die Großen stehen gelangweilt im Weg) und Touristengruppen erschweren es erheblich, die Bilder in Ruhe anzusehen.
Das ist schade, denn das Konzept und die Auswahl der Bilder kann überzeugen. Die schlichte chronologische Anordnung des Frühwerks, ermöglicht einen guten biographischen Überblick. Speziell seine „vorimpressionistischen“ Bilder und Zeichnungen kannte ich bisher nicht. Wer Glück hat und einen nicht ganz so überlaufenen Moment erwischt, wird seine Freude an der Ausstellung haben.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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