Neue Bücher von Philip Roth und Tony Judt

Zwei Autoren, die ich sehr schätze. Philip Roth, bekanntlicher einer der besten amerikanischen Romanciers, hat einen neuen Roman geschrieben, den Charles Simic in der aktuellen New York Review of Books ausführlich rezensiert. Für diese erstklassige Zeitschrift schreibt auch Tony Judt regelmäßig, ein brillanter Publizist, der zu den unterschiedlichsten Themen ebenso intelligente wie inspirierte Artikel schreibt. Eine Sammlung dieser Texte liegen nun seit Mai in einem Band mit dem Titel Reappraisals: Reflections on the Forgotten Twentieth Century vor.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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