Bibliothek: Neuzugänge

Die neue fünfbändige Ausgabe des Briefwechsels Johann Heinrich Mercks ist eine Fundgrube für alle am 18. Jahrhundert Interessierte Ich konnte sie antiquarisch um ein Drittel unter dem Neupreis erwerben. „Carnuntum“ kam als Geschenk ins Regal, und „Salzstädte“ gilt als Geheimtipp innerhalb der arabischen Literatur. Der Autor ist in Jordanien geboren, so dass die Lektüre dieses Wälzers Teil der Vorbereitung für meine Jordanien Studienreise ist, die für den November geplant ist.

  • Johann Heinrich Merck: Briefwechsel. Wallstein. 5 gebundene Bände in Kassette
  • Werner Jobst (Herausgeber): Carnuntum: Das Erbe Roms an der Donau. Katalog, Sammelband und Museumskatalog, großformatig
  • Thomas Bernhard: Werke Band 13. Suhrkamp; gelungener Band wie alle der Ausgabe
  • Abdalrachman Munif: Salzstädte. Roman. Diederichs, Gebunden; München 2003
  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

    • RSS Feed for Posts
    • RSS Feed for Comments
    • Twitter
    • XING
    • Facebook

    Kategorien

    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

    Aktuell in Arbeit

    Tweets