Bibliothek: Neuzugänge

Drei neue Bücher sind zu vermelden. Machiavellis „Discourses on Livy“ ist ein selten gelesenes Hauptwerk des Autors, das so manche Thesen aus dem „Fürsten“ in einem neuen Licht erscheinen lässt. Meiner Schwäche für enzyklopädische Überblickswerke gab ich mit dem Kauf von Peter Watsons achthundertseitigen Ideengeschichte nach. Judith Herrins neue Studie über das byzantinische Reich wird als neues Standardwerk gehandelt.

  • Niccolo Machiavelli: Discourses in Livy (Chicago University Press Chicago 1996)
  • Peter Watson: Ideas. A History of Thought and Invention (Harper Collins, New York 2005)
  • Judith Herrin: Byzantium. The Surprisingly Life of a Medieval Empire (Princeton University Press, Princeton 2008)
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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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