Wilfried Seipel (Hrsg.): Meisterwerke der Antikensammlung

Kunsthistorisches Museum Wien (Amazon Partnerlink)

Dieser Band ist seit längerer Zeit mein verlässlicher Begleiter bei Besuchen der Wiener Antikensammlung. Den 114 wichtigsten Werken sind je eine Doppelseite gewidmet: Text und farbliche Abbildung. Die kurzen Texte versuchen einen Kompromiss zwischen Einführung in eine Genre (antike Keramik, Gemmnen…) und Beschreibung eines Kunstwerks. In Summe eine durchaus nützliche Angelegenheit. Schade ist es allerdings, dass in der Antikensammlung vor Ort keine Verweise auf das Buch sind. In anderen Museen gibt man oft die Seitenzahl bei den Exponaten an. Will man den Band also in der Sammlung nutzen, kann man sich auf umfangreiches Blättern einstellen.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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