Die Renaissance in einer neuen Edition

Auf die I Tatti Renaissance Library wurde an dieser Stelle schon einmal kurz hingewiesen. In einer editorischen Großtat publiziert die Harvard University Press wichtige Bücher dieser Epoche in neuen Editionen. Eine erste Bilanz der bisher erschienenen Bücher zieht Anthony Grafton nun in einem ausführlichen Artikel in der New York Review of Books*.

* …der leider zum jetzigen Zeitpunkt (6/2009) im kostenpflichtigen Archiv der NYRB ist.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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