Eine Abrechnung mit der Wikipedia…

… findet man in der aktuellen Ausgabe des „New Yorker“. Stacy Schiff stellt in ihrem lesenswerten Artikel die Qualität vieler Artikel überzeugend in Frage: „What can be said for an encyclopedia that is sometimes right, sometimes wrong, and sometimes illiterate?“.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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