“Evangelium des Judas”

Die von der National Geographic Society mit großem Aufwand inszenierte Veröffentlichung dieses neuen Textes ist für Kenner der Materie nicht übermäßig spektakulär. Die NZZ widmet dieser Publikation gestern eine Analyse und eine Rezension. Hier noch die Seite der NGS zum Thema.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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