Kunst und Musik mit Stil

Es gibt wenige Zeitschriften, in denen so kompetent und ansprechend über Kunst und Musik geschrieben wird als in der The New York Review of Books.

Stilistisch klar, ohne verquasten Jargon und sehr kenntnisreich. Erfreulicherweise ist das jüngste Beispiel dieser im deutschsprachigen Raum nur selten praktizierten Kunst auch online zu lesen, nämlich Robert Hughes schönes Portrait Rembrandts. (Das Buch von Sarah Symmons über Goya habe ich erst vor einigen Monaten gelesen.)
Ebenfalls gratis zu lesen ist die zweiteilige Rezension der viertausendseitigen neuen Musikgeschichte des Richard Taruskin The Oxford History of Western Music. Charles Rosen läßt kaum ein gutes Haar an dieser großen Kraftanstrengung: Teil 1 und Teil 2.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  • RSS Feed for Posts
  • RSS Feed for Comments
  • Twitter
  • XING
  • Facebook

Kategorien

„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

Aktuell in Arbeit

Tweets