Verteidigung der Religionskritik

Es war ein langer und schmerzlicher Prozess bis in Europa das Christentum „straflos“ kritisiert werden konnte. Einer der größten Erfolge der Aufklärung. Deshalb wäre es völlig inakzeptabel, sich nun dem Druck von moslemischer Seite zu beugen, und von satirischer Religionskritik abzusehen. Selbst wenn die betreffenden Karikaturen teilweise geschmacklos sind, sollte man sie aus prinzipiellen Gründen zeigen. Es sind auch wirklich gute darunter:

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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