Das Geheimnis postmoderner Philosophen

Lange suchte ich nach einer Erklärung, wie es möglich ist, dass Vertreter postmoderner „Theorien“ einerseits offenkundig logischen (und anderen) Unsinn reden und andererseits durch arrogante Selbstsicherheit brillieren können. Die Lösung ist gefunden! Gott ist einer von ihnen:

Die Dunkelheit des göttlichen Wortes ist auch insofern nutzbringend, als sie mehrere wahre Auffassungen hervorruft und ins Licht der Erkenntnis treten läßt, da der eine es so, der andere es anders versteht.

[Augustinus, Der Gottesstaat. Elftes Buch, Kapitel 19]

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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