Klassiker (2): “The Anatomy of Melancholy”

Als 1621 die erste Auflage von Robert Burtons „The Anatomy of Melancholy“ erschien, war die Wirkungsgeschichte dieses anthologischen Sammelsuriums zu diesem Thema noch nicht absehbar. Doch bis ins 19. Jahrhundert hinein gab es zahlreiche neue Auflagen und viele Intellektuelle (speziell Literaten) setzten sich extensiv damit auseinander. Ausgesprochen erfreulich ist es deshalb, dass der Verlag der New York Review of Books nun eine preisgünstige Neuausgabe veranstaltet hat. Den 1400-Seiten-Klassiker gibt es als Paperback für 25 Dollar. Online kann er u.a. beim Project Gutenberg gelesen werden.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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