Wolfgang Riehle: Geoffrey Chaucer

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Dieses vorzügliche kleine Buch über Chaucer erschien 1994 und ist im Moment in den einschlägigen Ramschbuchläden zu finden. Riehle informiert selbstverständlich über die bekannten Fakten zu Chaucers Werk, im Mittelpunkt stehen jedoch die Werke. Von „Das Parlament der Vögel“ über „Troilus und Criseyde“ zu den „Canterbury Tales“, für die berechtigterweise fast das halbe Buch reserviert ist.

Riehle gelingt es ausgezeichnet die ästhetischen Verdienste Chaucers herauszuarbeiten und seine exponierte Stellung zwischen Mittelalter und Renaissance zu beschreiben. Ohne Einschränkung empfehlenswert!

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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