Neues aus meiner Privatbibliothek

Seit vielen Jahren hatte ich ein ausgesprochen lästiges Bücherdatenbankenproblem: Anfang der neunziger Jahre fing ich mit der DOS Datenbank LITER (dbase) an, meine Bücher zu erfassen. Bis Ende der Neunziger hatte ich darin mehr als 4500 Bücher mühsam eingeben. Das Ende des Programms kam in Form von Windows 2000 ins Haus und LITER verweigerte, beleidigt ob des technologischen Fortschritts, den Dienst. Es blieb mir nur noch ein Textfile.

Eine neue Datenbank musste her! Damit sich diese Kompatibilitätskatastrophe nicht wiederholen sollte, setzte ich auf Access des allseits beliebten Marktführers. Jahrelang lebte ich mit diesem Provisorium. Mehrere Versuche einer Vereinigung der beiden Datenbanken scheiterten bis endlich mit Bernhard Leschinger ein kompetenter Informatiker die Angelegenheit in die Hand nahm und sich bleibende bibliomanische Verdienste dadurch erwarb, dass er die alte in die neue Datenbank importierte.

Deshalb konnte ich nach mehreren Jahren endlich meine Bibliotheksseite aktualisieren und eine neue Bücherliste (gezippt) online stellen, die nun mehr als 5000 Titel enthält. Aktuell jetzt auch die chronologische Seite mit den Autoren in meiner Bibliothek.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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