Zyklus Alban Berg Quartett: 2. Konzert

Konzerthaus 30.1.
Alban Berg: Lyrische Suite
Franz Schubert: Der Tod und das Mädchen. D 810

Man könnte meinen, dass der Interpretationsstil des ABQs mit dem Alter abgeklärter und „analytischer“ würde. Weit gefehlt! Schuberts Streichquartettklassiker wurde mit Verve und überschäumender Expressivität gegeben. ABQ und Schubert sind nach wie vor eine ideale Kombination.

Bergs Stück, das zwischen Zwölftonmusik und Atonalität wechselt, klang kaum noch revolutionär. Die Lyrik des Werks trat offen zu Tage, kurz: Es war überraschend schön.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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